Obst Ayurveda Diat

Rohkost vs Reis Nudeln 40 niedrigeres Sterberisiko Wie rohes Obst gesund hlt Studie von 2016

Guten Morgen, eine neue massive Studie aus China ist jetzt ausgewertet wurden. Mehr als eine halbe Million Menschen wurden bis 2008 beobachtet und befragt und nun nach 8 Jahren der Auswertung hat man nun die Analyse fertiggestellt. Die im England Journal of Medicine am 07. April dieses Jahres veröffentlicht wurde. Den Link zur Studie gibt es natürlich wie immer in der Infobox unten. In der Studie ging es um die Wirkungen von rohem unerhitzen Obst auf die chinesische Bevölkerung, da diese Obst fast ausschliesslich, im Gegensatz zur westlichen Welt, in roher Form einnimmt. Man hat sozusagen die Chinesen verglichen die vor allem Reis, Nudel und genrell warme Gerichte verzehrten und zum anderen die Chinesen.

Die vermehrt rohes Obst konsumiert haben. Es wurde keine Unterscheidung zwischen vegan und nicht vegan vollzogen, sondern wirklich nur der Unterschied zwischen einem hohen Konsum von rohem Obst im Vergleich zu Menschen die einen nicht so hohen Anteil an rohem Obst verzehrt haben und die eher auf nicht rohe Lebensmittel ausgewichen sind wie eben Reis und Nudeln. Ein Vergleich zwischen vegan und nicht vegan ist auch aufgrund der Masse der betrachteten Menschen nicht unbedingt nötig, da aus der Analyse der Daten hervorgeht, dass die Verteilung von Veganern und Nichtveganern in beiden Gruppen ähnlich war. Und ich habe auch wenn ich mich hier in Deutschland umschaue nicht das Gefühl, dass Veganer eine höhere.

Affinität zu rohem Obst haben, als Nichtveganer. Den meisten Veganern ist einfach nur wichtig dass die Nahrung rein pflanzlich ist und nicht ob es roh oder nicht roh ist. Wie dem auch sein auf jeden Fall haben die Ernährungswissenschafler innerhalb der Studie die These aufgestelt, dass der Verzehr von insb. rohem Obst gesünder ist, weil die protektiven Inhaltsstoffe durch das Erhitzen leicht zerstört werden. Weiterhin war die Grundannahmen dass frisches rohes Obst eine Reihe von Antioxidantien und verschiedene bioaktive Phytochemikalien enthält, die Herz und Blutgefäße jung halten. Auch der hohe Kaliumgehalt und die Ballaststoffe KÖNNTEN eine gesunde Ernährung unterstützen und der Entwicklung von Hypertonie und Typ 2Diabetes.

Entgegenwirken. Doch kommen wir nun zu den knallharten Fakten, wenn es darum geht Menschen die viel rohes Obst verzehren mit den Menschen zu vergleichen die eher weniger Obst und damit eher gekochte Nahrung zu sich nehmen. Nochmal dieser Zusammenhang lässt sich wirklich nur deshalb ableiten und das ist in der Studie auch explizit erwähnt, da die Chinesen nicht wie die westliche Bevölkerung das Obst häufiger in Backwaren oder Fertiggerichten verzehren, sondern wirklich in seiner unzerstörten rohen Form. Daher lassen sich die Erkenntnisse die daraus abgeleitet wurden, auf die ich gleich komme, wirklich auch nur auf rohes Obst dass nicht durch Erhitzen beschädigt wurde, anwenden. Als erstes der sytolische Blutdruck war um.

4,0 Millimeter Quecksilbersäule niedriger bei den Menschen die einen hohen Anteil an rohem Obst verzehrt haben. Weiterhin war und das ist besonders zu betonen der Blutzuckerspiegel um 9 mgdl niedriger. Gerade dieser Fakt entblößt die schiere Inkompetenz vieler deutscher Ärzte die bei Diabetes vor Obst warnen, nur weil sie kurzfristig den Blutzuckerspiegel anheben. Aber rohes Obst hat nun auch durch diese Studie bestätigt, aber auch schon durch unzählige andere vorher viel mehr positive Effekte, als dass das kurzzeitige Ansteigen des Blutzuckers ein Problem darstellen würde. Die Warnung vor den bösen Fruchtzucker, die auch in gesundheitsbewussten Rohkostkreisen kursiert ist einfach nicht haltbar und meistens nur aufgrund individueller.

Verträglichkeitsproblematiken entstanden. Oder einer generellen Aversion gegen Zucker. Aber Zucker ist Energie pur und exrem wichtig für unseren Körper. Wenn man es biochemisch runterbricht auf den hohen Anteil an verwert und in Energie umwandelbarer Potenz, dann kann man sogar sagen, dass Zucker das wichtigste Lebensmittel überhaupt ist. Aber wie bei allen Dingen nur in seiner natürlich vorkommenden, unzerstörten Form, das bedeutet eben in frischem Obst. Aber wir sind natürlich noch nicht fertig mit der Auswertung der Studie. Chinesen die täglich Rohkost in Form von frischen Obst zu sich genommen haben, hatten ein 40 Prozent, nochmal auf der Zunge zergehen lassen. 40 Prozent niedrigeres kardiovaskuläres Sterberisiko.

Das bedeutet Leute die auf Reis, Nudeln und anderen gekochte Nahrung fokussieren und nicht jeden Tag frisches natürliches Obst zu sich nehmen, sterben fast doppelt so schnell an kardiovaskulären Erkrankungen. Also der Todesursache Nr. 1 in fast allen Ländern der Welt, auf jeden Fall in Deutschland. Generell hatte die rohen Obstesser ein um 34 Prozent vermindertes Risiko auf schwere koronare Ereignisse, ein um 25 Prozent vermindertes Risiko eines ischämischen Schlaganfalls und ein um 36 Prozent vermindertes Risiko eines hämorrhagischen Schlaganfalls. Hämorraghisch bedeutet das Blut betreffend. Aus der Studie geht hervor dass pro Jahr in China 560.000 also über eine halbe Million Menschen das Leben nicht verlieren müssten.

Low Carb Dit ungesund Wenig Kohlenhydrate in der Ernhrung als Weg in die Depression Krankheit

Guten Morgen, heute möchte ich Euch einmal ganz explizit vor Low Carb Diäten warnen und deren Funktionsweise und die Grundlage der Popularität dieser kohlenhydratarmen Ernährungsformen näher bringen. Erstmal was sind Low Carb Diätené Das sind Ernährungskonzepte die auf eine Kohlenhydratreduktion abzielen. Und auch wenn es prinzipiell möglich ist auch vegan Low Carb unterwegs zu sein, sind Low Carb Diäten doch auch sehr häufig mit tierischen Produkten belastet und somit gleich doppelt schädlich. Aber in erster Instanz und daher sind diese Low Carb Diäten auch so beliebt haben sie beeindruckende Kurzzeiteffekte. Ich habe ja selber auch schon eine lange Zeit ein sehr proteinreiche Ernährung ausprobiert.

Und kann diese ersten erstaunlichen Effekte und damit die Begeisterung der Menschen für diese Form der Ernährung komplett nachvollziehen. Denn es kommt in der ersten Woche dank einer starken Entwässerung zu einer sehr raschen Gewichtsabnahme. Das liegt daran dass die Glykogenspeicher entleert werden. Und Glykogen bindet seinerseits sehr viel Wasser. Aber machen wir uns nichts vor und auch an den Kommentaren unter fast jedem Ernährungstutorials bei erkennt man dass die Menschen einfach nur schnell und einfach abnehmen wollen. Und ich kann das als Betroffener der selber 165kg gewogen hat und unter seinem Gewicht gelitten hat sehr gut nachvollziehen. Aber diese kurzfristige Gewichtsabnahme die auch.

Nach 56 Wochen ins Stocken gerät bezahlt man mit einem hohen Preis. Und auch hier kann ich wie bei der raschen Abnahme diese negativen Effekte, zum großen Teil bestätigen. Denn bei einer proteinreichen Ernährung kommt es zu einer massiven Störung des Energie und auch des Säure Basenahushalts, einer Nieren und Leberbelastung, Nierensteine werden gefördert, Gelenkbeschwerden, es entsteht eine proentzündliche Stoffwechsellage und auch psychisch entsteht mit fortschreitendem Festhalten an dieser Ernährungsform eine Unausgeglichenheit und eine chronische Unzufriedenheit. Was bei der massiven Überflutung durch die großen Aminosäuren auch völlig normal ist, da zum Beispiel Tryptophan der Vorläufer.

Des Serotonin gar keine Chance mehr hat durch die Blut Hirn Schrank zu gelangen. Warum dies so ist, habe ich Euch schon in dem Tutorial warum Kohlenhydrate glücklich machen erklärt, was ihr oben in den Infokarten findet. Weiterhin steigt das Risiko für die beiden Haupttodesarten in Deutschland, Herz Kreislauf und Krebserkranungen. Die Quellen dafür und die konkreten Erklärungen findet ihr in dem Buch was ich Euch unten verlinkt habe. Auch wird als Grund für die proteinreichen Diäten immer der niedrige glykämische Index aufgeführt. Doch Studien zum Insulinindex von Nahrungsmitteln kommen zu einem sehr wichtigen und in der Argumentation immer vernachlässigtem Ergebnis. Während für proteinarme und kohleyhydratreiche Lebensmittel.

Eine enge Korrelation zwischen dem Gehalt an einfachen Kohlenhydraten und dem glykämoschen Index besteht rufen proteinreiche Lebensmittel, Milchprodukte und fettreiche Bäckereiprodukte im Vergleich zum primäre beobachteten Blutzuckeranstieg eine unproportional hohen Insulinrekation hervor. Und für die Entstehung von vielen Krankheiten ist eben nicht primär der Blutzucker sondern die damit zusammenhängende Insulinantwort ausschlaggebend. Fisch und Rind lösen eine höheren Insulinausschüttung bei niedrigen glykämischen Index hervor als Pasta oder Haferbrei. Die Studien dazu finden sich auch in unten verlinkten Buch. Und gerade bei Milch und Milchprodukten ist der Insulinanstieg so massiv dass die immer mehr verbreitete.

Krankheit Diabetes zum großen Teil auf den Konsum von Milchprodukten zurückgeführt werden kann. EINFACHE Kohlenhydraten gelten zu Recht als ungesund weil sie eben auch zu einem schnellen Blutzuckeranstieg führen, aber bei Proteinen verhält es sich eben exakt ähnlich. Hohe, schnell im Blut, anflutende Aminosäurenkonzentrationen belasten den Stoffwechsel genauso massiv, wenn nicht sogar noch mehr, denn nur ein kleiner Anteil wird zum Muskelaufbau benutzt, der Rest muss abgebaut werden zu Glukose, Ammoniak und Harnstoff. Daher auch das Statement der American Hear Association, also der Gesellschaft die sich den Kampf gegen die Todesursache Nr. 1 Herz Kreislauferkrankungen gestellt hat:“ Personen die einer proteinreichen.

Ernährung folgen, riskieren, einen Vitamin und Mineralstoffmangel sowie Herz, Nieren, Knochen und Leberleiden. Die Grundproblematik warum diese Low Crab Diäten, oder generell Diäten so populär sind un dich rede hier wirklich von Diäten im Sinne einer schnellen Gewichtsreduktion und nicht vom englischen Ursprungswort Diet was einfach nur Ernährungsweise bedeutet, ist die Maßlosigkeit in der wir aufwachsen. Wir finden überhaupt keine gesunde Mitte mehr. Wir schaufeln in uns rein was geht, All you can eat und Brunchen bis der Bauch platz um möglichst viel für sein Geld zu erhalten sind zum absoluten Standard geworden. „Weniger ist mehr!“ ist die absolute Ausnahme in unserer Kultur. Und dann will man eben.

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