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Warum Steak mehr Insulin freisetzt als Nudeln rohgande Sinn von glykmischer Index Last

Bei der Entstehung von chronischen Erkrankungen wird häufig der Glykämische Index oder die glykämische Last betrachtet und Ernährungsempfehlungen, von Ernährungsberatern die ihren Schein einfach nur schnell machen wollten um die Leute dann mit einer Urkunde an der Wand zu beeindrucken, wenden auch heute noch die sogenannten Glyx Tabellen an. Und sehr viele Menschen, die eben was eine gesunde Ernährung angeht verunsicher sind, sind vor lauter Fachbegriffen und Diplomen und Doktortitel an der Wand so beeindruckt, dass sie dann einfach das umsetzen was der Ernährungsberater oder die Ernärhungsberaterin sagt.

Aber was ist Glyx eigentlich und warum ist das weit weniger relevant als der Food Insulin Index der die direkte Auswirkung verschiedener Lebensmittel auf den Insulinspiegel berücksichtigté Also der glykämische Index beschreibt lediglich die Blutzuckerwirkung der Kohlenhydrate in einem Lebensmittel. Was passiert mit dem Blutzucker in den ersten 2 stunden nach Einname eines Lebensmittels. Und zwar nicht was passiert wenn ich 100g Nudeln esse und was passiert wenn ich 100g Steak esse, so wie es für uns Verbraucher sinnvoll wäre. sondern dieser Wert ist rein theoretisch.

Denn er beschreibt nur was passiert mit dem Kohlenhydrateanteil in den Lebensmitteln. Dann kommen dann solche irrsinigen Empfehlungen heraus dass man Möhren meiden sollte, da sie einen hohen glykämischen Index haben. Ja der Kohlenhydrateanteil in Möhren und der in Nudeln hat die selbe Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel, aber während ich 800g Möhren essen muss, um auch den ABSOLUT gleichen Blutzuckeranstieg zu generieren, so muss ich lediglich 100g Baguette essen. Der glykämische Index ist also vereinfacht gesagt für uns Verbraucher nur Müll und allenfalls für Biochemiker relevant.

Das hat man bis auf eben etwaige Ernährungsberater dann auch mehr oder weniger schnell erkannt und hat die die glykämische Last eingeführt. Diese ist dann eben das Produkt des glykämischen Index mit der Portionsgröße, dividiert durch 100. So weit so gut, aber leider ist für eine wirklich evidenzbasierte Aussage, also eine unbestreitbare Wahrheit auch nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung eine Aussagekräftigkeit nicht mit harten Fakten, sprich ausreichend signifikanten Studien belegt.

Das bedeutet die Werte der Glykämischen Last für ein Lebensmittel sind ebenso allenfalls ein Anhaltspunkt für die Betrachtung des Insulinspiegels. Und warumé Das liegt auf der Hand. Da die glykämische Last lediglich die Kohlenhydrate eines Lebensmittels beachtet. Lebensmittel bestehen aber immer aus einer Kombination aus den 3 Makronährstoffen Fette, Kohlenhydrate und Proteine. Denn genau wie das Insulin für die Aufnahme von Zucker (also Kohlenhydrate) in die Zelle.

Wichtig ist, so ist Insulin ebenso für die Aufnahme von Aminosäuren wichtig. Das bedeutet die Insulinausschüttung im Körper ist an die Kohlenhydrate UND die Proteinzufuhr gekoppelt. Daher gibt es jetzt den Food Insulin Index der eben auch die Proteine mit inkludiert. Genau wie bei den Kohlenhydraten gibt es schnell und weniger schnell im Blut anflutende Proteine. Tierisches Protein gehört zu den schnell anflutenden Proteinen, die eben auch einen besonders hohen Insulinanstieg auslösen. Dazu kommt das tierisches Protein noch einen hohen Anteil an Leucin und Glutamin die noch.

Einen besonders hohe Insulinausschüttung nach sich ziehen. Um mal die Dimensionen aufzuzeigen, lohnt es sich in der bekannten EPIC Studie nachlesen. Das Risiko für Diabetes was ja in den Köpfen vieler Ernährungsberater DIE Krankheit ist wo man besonders auf den glykämischen Index achten sollte, steigt bei einer hohen glykämischen Last um 27%. Das Risiko an Diabetes zu erkranken führte bei einem Konsum von tierischen Protein zu einer Erhöhung von 118%. Aber Ernährungsberater in ganz Deutschland wissen sofort was Glykämischer Index ist,.

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