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Fisch ungesund Studie Vermehrt Quecksilber im Meerwasser Nie mehr Meerestiere essen

Hallo Freunde, mein Name ist quot;Famulusquot;. Fettreicher Fisch gilt wegen seines hohen Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Vitaminen und Spurenelementen als besonders gesund. Vor allem geschätzt werden die hohen Anteile der αLinolensäure, des DVitamins, des Selens und des Jods. Deshalb empfiehlt die DGE wöchentlich eine bis zwei Portionen Fisch zu verzehren. Aber was ist, wenn ich Dir jetzt sagen würde, dass Fische und andere Meerestiere gesundheitlich bedenklich sindé Der Grund hierfür liegt in der Schadstoffbelastung.

Der Ozeane. In einer Studie von Carl H. Lamborg aus dem Jahre 2014 wurden im Atlantik, Pazifik sowie im Südlichen und Arktischen Ozean Stichproben aus Expeditionen entnommen, aus denen der Quecksilbergehalt gemessen wurde. Quecksilber ist ein giftiges Schwermetall, welches sowohl akute als auch chronische Vergiftungen hervorrufen kann. Da dieses besonders im Bergbau, aber auch bei fossilen Verbrennungen freigesetzt wird, hat man als ReferenzZeitpunkt das 16. Jahrhundert ausgewählt. Hier muss man natürlich kritisch betrachten, dass der Quecksilbergehalt im 16. Jahrhundert nur eine Einschätzung der Forscher ist, indem mit bestimmten Parametern der Ausgangsgehalt mathematisch zurückberechnet.

Wurde. Doch dies ändert nichts an der Tatsache, dass die Stichproben zu einem erschreckenden Ergebnis führten: Laut Einschätzung der Wissenschaftler hat sich der Quecksilbergehalt in den letzten 500 Jahren in bis zu 1000 Metern tiefen Gewässern um ca. 150% erhöht. In Oberflächengewässern, die nochmals flacher sind, hat sich der Gehalt sogar verdreifacht! Besonders bedenklich sind organische Quecksilberverbindungen, da über 90% dieser vom Körper resorbiert und nicht sofort ausgeschieden werden. Bei der Aufnahme wirken sie toxisch auf das zentrale und periphere Nervensystem und in höheren Dosen auf die Leber, Nieren und Herzmuskulatur. Das Methylquecksilber ist eben so eine metallorganische Verbindung, die laut des Umweltbundesamts.

Eine über 100 mal stärkere Giftwirkung als anorganische Verbindungen des Elements aufweist. Sie entsteht aufgrund der Biomethylierung, also durch Mikroorganismen, in der Natur. Methylquecksilber weist hierbei eine hohe Affinität zu Schwefel auf, welcher in der Aminosäure Cystein vorkommt. Aus diesem Grund kann sich Methylquecksilber mit Cystein zu einem Cysteinkomplex binden. D. h., dass das giftige Methylquecksilber in hohen Dosen als Cysteinkomplex in bspw. Schwertfischen, Thunfischen und Haien verankert ist. Der Grund hierfür ist, dass diese Fischarten an der Spitze der Nahrungskette stehen und außerdem relativ alt werden. Und wenn wir sie essen, so können sich auch bei uns gefährliche.

Cysteinkomplexe bilden, die zu Vergiftungserscheinungen führen. Die mittlere tödliche Dosis vom Monomethylquecksilber liegt bei ca. 30 mgkg Körpergewicht. Zum Vergleich zeigten die Ergebnisse eines WDRTests aus dem Jahre 2015, dass sich der Quecksilbergehalt in Thunfischproben von 0,045 mgkg bis 0,073 mgkg beliefen. Wenn man die Zahlen so vergleicht, scheinen die Dosen ja recht gering auszufallen. Da fragt man sich doch: Was ist eigentlicher der Clou des Ganzené Nun ja, problematisch ist die biologische Halbwertszeit, die sich im Blut auf 3070 Tage beläuft. In anderen Organen schätzt man sie sogar auf Jahre ein. Und da sich Methylquecksilber problemlos überall.

Im Körper verteilen kann, ist dies besonders bedenklich. Aber. heißt das nun, dass man doch lieber auf Fisch und andere Meerestiere verzichten sollteé Diese Frage ist umstritten, aber sowohl der Großteil der Ernährungsexperten als auch viele Lebensmittelchemiker sind sich trotz heutiger Umstände einig: Die Vorteile der gesunden Nährstoffe überwiegen. Als Faustregel für einen sicheren Fischkonsum gilt allerdings: Um möglichst wenig Quecksilber aufnehmen zu müssen, sollte man nur kleinere Fische konsumieren, die in der Nahrungskette ganz weit unten stehen. In dieser Nahrungskette wären es z. B. die Heringe. Zudem sollte das Alter des Meerestieres möglichst jung.

Ausfallen. So wird gewährleistet, dass sich möglichst wenige Cysteinkomplexe mit Quecksilber im Gewebe anreichern konnten. Dies gilt natürlich für alle Meerestiere. Auch auf einen proteinreichen und teuren Hummer, der bspw. schon mal über 100 Jahre alt werden kann, sollte man lieber verzichten. Ferner sollte man insbesondere in der Schwangerschaft und während des Stillens nicht öfter als zweimal in der Woche Fisch zu sich nehmen, da Methylquecksilber die Plazentabarriere und BlutHirnSchranke passiert und damit schon in kleinsten Mengen eine ernste Bedrohung für die Entwicklung des Kindes darstellt!.

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