Fettverbrennung Wissenschaft

fabelhafte Biochemie Oxidation Rucksackwanderung zur Fettverbrennung

Andy geht mit seinem Rucksack wandern. Er träumt von einer Fanta, weil er dehydriert. Zum Glück trifft er seine Freundin Annie, die im Wasser zu trinken gibt. Als er weiter wandert merkt er, dass er nach saurem Schweiß riecht, also will er nach HauseHause.

Am Straßenrand trifft er einen, der ihm eine Zielfahne schwenkend laut entgegen schreit: quot;Keh doch ans Ziel!quot; Plötzlich gibt es einen heftigen Donnerschlag. Aufgeschreckt jagt ein Koala aus der Hecke, beißt dem Wanderer zwei Zehen ab und im LichtBlitz das energiereichen Gewitters verschwindet er wieder.

Andy läuft weiter. Nun mit zwei Fußzehen weniger. Was nun hat diese Geschichte mit der Biochemie zu tuné Das möchte ich euch erzählen: Rucksackwanderung zur Fettverbrennung wieso heißt unsere Geschichte soé In der Grundschule.

Wurde das scharfe s also dass ß als RucksackS bezeichnet. Und das ß aussieht wie das griechische Beta, haben wir die Geschichte Rucksackwanderung genannt. Da man auf einer Wanderung Fette verbrennt, ist das unsere Merkhilfe, das hier in diesen Stoffwechselweg Fettsäuren abgebaut werden.

Also: Rucksackwanderung zur Fettverbrennung gleich ßOxidation. Andy geht auf Rucksacktour. Andy mit vier Buchstaben steht für Acyl. Das mit den vier Buchstaben ist wichtig,.

Denn es gibt auch noch das Acetyl. Das wird leicht mal verwechselt. Darf es aber nicht, denn das Molekül des Acetyls enthält exakt 2 CAtome. Das Acyl hingegen ist eine beliebig lange Fettsäure. Somit ist das Acetyl selbst ein Acyl aber nicht umgekehrt.

In unserem Stoffwechselweg hängt jedem Molekül, dass wir nun besprechen, ein CoenzymA, abgekürzt CoA an. Das CoenzymA ist nämlich DAS Coenzym der Fette. Bei den Aminosäuren beispielsweise gibt es ein ebenso wichtiges Coenzym. Hier ist es dass Vitamin B6 oder PALP,.

Soja gut oder schlecht

Wie kann ein Nahrungsmittel in einigen Studien als krebsfördernd bezeichnet werden und in anderen als krebshemmendé Was ist an Soja so besonders, dass sie einer der umstrittensten Lebensmittel heutzutage isté Willkommen zu El Arrecife! Normal ist es, dass ein Lebensmittel mehr oder weniger einstimmig als gut oder schlecht gewertet wird. Dabei ist die Mehrheit einer Meinung und eine kleine Minderheit anderer. Allerdings, beim Thema Soja treffen viele Meinungen aufeinender. Einige Studien behaupten, dass Soja gefährlich sei, während anderen sie als gesund anpreisen.

Daher ist die Information, die über Soja zur Verfügung steht so verwirrend, dass nicht einmmal die American Cancer Association diesbezüglich eine klare Meinung hat. Aber warumé Logisch wäre es nun die verschiedenen Studien über Soja zu analysieren und dabei die Vor und Nachteile hervorzuheben. Aber in der jetzigen Lebenslage, wissen viele bereits, wie die Dinge laufen. Daher werden wir zuerst sehen, wer hinter den Studien über diese Hülsenfrucht steckt. Soja ist nichts neues, da die Asiaten sie schon seit hunderten von Jahren konsumieren.

Sei es in Form von Tofu, Miso, Milch, Soßen. Dieses Nahrungsmittel wird besonders in Japan, China und anderen asiatischen Ländern verzehrt. Dort ist Soja Teil der jeweiligen Kultur. Währenddessen wurde sie in der westlichen Welt hauptsächlich als Viehfutter verwendet. Aber etwas veränderte sich. Das Erscheinen der genetisch veränderten Lebensmittel verursachte, dass die Produktion von Soja extrem anstieg. Besonders in den USA ist der Anstieg erkennbar, da sie nun der größten Sojahersteller der Welt ist. Ab hier hat sich der Konsum von Soja im Westen gefördert.

Schritt für Schritt wurde die Hülsenfrucht anderen Lebensmitteln beigefügt. Zu den beliebtesten zählt, zweifelsohne, die Sojamilch. Anfangs waren alles nur Vorteile, laut den veröffentlichten Studien über Soja, besonders Sojamilch, Sojagetränke, Sojajogurth, Säfte mit Soja. Alles beinhaltete Sojaspuren. Alles lief gut bis die Milchindustrie merkte, dass man in ihre Branche eindrang. Daher wurden bald Studien finanziert, welche auf die Gefahren dieser Hülsenfrucht hinweisen sollten. Dies führt uns dazu besonders vorsichtig zu sein bei der Analyse der Studien, die den Sojakonsum befürworten und bei denen, die dagegen sprechen.

Es muss geklärt werden, dass Soja an sich, die Traditionelle aus Asien, ein Nahrungsmittel ist, das nicht in unserer Ernährung fehlen sollte. Speziell für Frauen ab einem bestimmten Alter ist sie empfehlenswert. Soja ist reich an Phytoöstrogenen, welche auf eine ähnliche Weise agieren, wie die natürlichen weiblichen Östrogene. Daher ist sie sehr nützlich, um die hormonellen Veränderungen zu regulieren. Außerdem hilft sie die aufgrund von mangelnder Östrogene auftretende Osteoporose verrringern. Und sie ist nicht nur für Frauen nützlich, sondern auch für die Gesellschaft, da sie eine hervorragende Proteinquelle ist. Einige Studien haben sich beeilt, um zu beweisen, dass es kein komplettes Protein ist, da eine Aminosäure fehlt.

Dies ist zwar wahr, kann aber einfach mit Konsum von Trockenfrüchten ergänzt werden. Außerdem ist Sojaprotein recht temperaturresistent. Daher verringert sich der Proteingehalt von Soja beim Kochen nicht. Eine andere Eigenschaft der Sojabohne ist, dass sie hypoglykämisch ist, d.h. sie verringert den Blutzuckerspiegel, etwas, dass besonders für Diabetiker gut ist. Soja verringert außerdem den Cholesterin und den Triglyzeridspiegel, da sie wenige gesättigte Fettsäuren enthält, dafür aber mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Desweiteren ist Soja reich an Kalzium und Eisen und enthält auch Vitamin B Dank dieser beider Eigenschaften eignet sich Soja als Milchersatz.

Man darf nicht vergessen, dass das allseitsbekannte Sojalezithin, ein Derivat diese Hülsenfrucht ist. Aber nicht alles an Soja ist gut. Das Problem liegt nicht an der Pflanze selbst, sondern an der Verarbeitung. Als wir über die zahlreichen Vorteile des Sojakomsums gesprochen haben, war jene Sojapflanze gemeint, welche schon seit Jahren traditionell unter Einhaltung der Fruchtfolge und ohne Genmanipulation angepflanzt wird. Dies ist nicht die Sojaart, welche im Westen verkauft wird. Die meisten Sojaprodukte, die wir zu uns nehmen, haben einen trasgenen Usrprung und sind meistens weiterverbeitet worden,.

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