Ernahrungsplan Baby 1 Jahr

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Wir starten einfach mit einem Bouncen. Ihr lasst die Hüfte nach unten fallen und nehmt die Arme zur Seite. Dreht die Arme im Kreis herum. Atmet tief. Der Kopf ist nach oben orientiert, die Hüfte nach unten. Wir wechseln die Richtung. Wir gehen auf der Stelle Lasst die Arme locker nach vorne und nach hinten fallen. Die Füße schmelzen auf die Erde, die Knie gehen hoch. Ganz tief atmen. Die Arme langsam hochnehmen.

Stellt die Füße weiter auseinander und beugt euch zur Seite: rausziehen, rausziehen und rüberbeugen. Jeder Wirbel wird bewegt, die Wirbelsäule windet sich wie eine Schlange von oben nach unten. Zieht euch lang und lasst euch nach unten sinken. Schmelzt auf den Boden. Wir gehen wieder auf der Stelle. Bleibt links stehen und kreist mit dem rechten Fuß. Wechselt die Richtung. Macht Schlangenfüße: Ballen und Zehen erst wegdrücken und dann beide nacheinander heranziehen.

Ausschütteln Rechts stehen bleibenund links drehen. Wechseln. Wieder werden Ballen und Zehen weggedrückt und wieder herangezogen. Der ganze Fuß wird massiert, alles ist locker und entspannt. Wieder ausschütteln. Jetzt kommt das rechte Knie nach oben. Der Fuß schwingt nach vorne und wieder nach hinten bis zum Anschlag. Rotiert im Hüftgelenk, sodass sich der ganze Unterschenkel dreht und wechselt dann die Richtung. Wieder vor und zurück schwingen und dann abstellen.

Links auch vor und zurück schwingen sehr schön! Und Drehen. Wechseln. Wieder vor und zurück. Dann stellt ihr euch breitbeinig auf und verlagert euer Gewicht von rechts nach links, so weit es geht. Noch ein Stückchen mehr. Geht nach links, dann nach vorne, dann nach rechts, streckt den Hintern ganz weit nach hinten und links wieder heraus. Ihr wollt den ganzen Raum mit eurer Hüfte einnehmen!.

Ihr macht euch richtig breit und versucht die Sitzbeinhöcker nach hinten herauszustrecken. Geht von rechts nach vorne, dann nach links, . Jetzt kommt der letzte Kreis, danach bleibt ihr einfach mit dem Oberkörper unten. Hier abwechselnd rechts und links die Knie beugen, dabei entspannt ihr eure Hüfte. Rollt langsam wieder nach oben. Nehmt die Arme nach hoch und rollt herunter. Kommt mit einem geraden Rücken hoch und rollt dann wieder herunter. Jetzt umgekehrt: ihr geht mit einem geraden Rücken nach unten und rollt herauf, dabei kommen die Arme hoch. Dann bleibt ihr oben und zieht euch auf der rechten Seite hoch, danach das gleiche links. Der Arm greift und zieht, und zieht!.

Entspannt euch. Kreist die Hände. Achtet darauf, dass ihr wirklich alle Finger bewegt. Wechselt dann die Richtung. Nehmt die Arme zur Seite und kreist mit den Unterarmen um die Ellenbogen herum. Wechseln. Macht Riesenkreise, die Wirbelsäule bleibt gerade, die Arme kreisen riesengroß. Dann Wechselt ihr die Richtung. Ganz tief und ruhig atmen.

Abwechselnd rechts und links. Noch einmal nach vorne. Wechseln. Dann macht ihr das gleiche noch einmal mit den Armen unten. Macht riesige Kreise. Wechseln. Abwechselnd die Schultern nach vorne und hzinten drehen. Auch hier wieder Riesenkreise. Und dann nach vorne. Die Bewegung ist wirklich groß! Erst dreht ihr die linke Seite ganz weit vorne, danach die rechte. Das ist eine Massage für alle Organe wechseln! Alles bewegt sich, die gesamte Wirbelsäule wird verdreht.

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Ich war mir nicht sicher, was mich in den ersten Wochen mit meinem Neugeborenen zu Hause erwarten würde. Meine Gefühle, diese bedingungslose Liebe, waren überwältigend und stärker als ich erwartet hatte. Obwohl mir dieses Abenteuer auch etwas Angst machte, siegte der Instinkt, und Muttersein wurde zur natürlichsten Sache der Welt. Ich war natürlich von der Geburt noch müde. Aber das war mir irgendwie egal. Als frisch gebackene Eltern waren wir hundertprozentig darauf konzentriert, uns um unser Baby zu kümmern. Ich versuchte, mich auszuruhen, wenn mein Sohn schlief. Mich gut zu ernähren und die Anzahl der Besucher in Grenzen zu halten.

Ich bekam gute Ratschläge von erfahrenen Müttern und lernte jeden Tag etwas Neues, während unser Baby anfing zu wachsen und die Welt zu entdecken. Daher dachte ich, ich könnte ein paar Tipps weitergeben, die für mich sehr hilfreich waren. Ich hatte schon eine Weile kein Neugeborenes mehr auf dem Arm und war überrascht, wie zerbrechlich er wirkte. Anfangs musste ich seinen Kopf und Hals stützen bis er kräftig genug war, ihn selbst zu halten. Am bequemsten war es, seinen Kopf einfach in meine Armbeuge zu legen oder ihn mit einer Hand zu halten. Egal, ob Sie sich entscheiden zu stillen oder das Fläschchen zu geben. Bedenken Sie, dass das Füttern in den ersten Monaten einen großen Teil Ihrer gemeinsamen Zeit ausmacht.

Ich merkte bald, dass ich ihn alle zwei Stunden füttern musste. Dabei war es sehr hilfreich, ein Stützkissen zu verwenden und dabei zu entspannen. Ich stillte hauptsächlich und obwohl es schwieriger war als ich dachte, hatten wir schnell den richtigen Dreh raus. Anfangs hatten wir Probleme, die richtige Position zu finden. Aber schon nach ein paar Mahlzeiten fanden wir heraus, wie es am besten geht. Wir haben ihm aber auch das Fläschchen gegeben. Dies gab mir die Gelegenheit, diese besondere Zeit mit dem Papa und den Großeltern zu teilen. Denn so konnten sie auch ab und zu das Füttern übernehmen.

Der erste Stuhlgang war eine Überraschung. Er war dick, dunkelgrün, fast wie Teer. Er wird Mekonium genannt und füllt den Darm vor der Geburt. Er wird normalerweise in den ersten 24 bis 48 Stunden nach der Geburt ausgeschieden. Er war klebrig und schwer zu säubern. Schonende Feuchttücher waren dabei sehr hilfreich. Danach normalisierte sich alles. Sein Stuhl wurde weicher, heller und flüssiger. Machen Sie sich also keine Sorgen, das ist ganz normal.

Als Faustregel gilt: Windeln grundsätzlich nach dem Schlafen und Füttern wechseln. Und natürlich immer dann, wenn sie nass oder voll sind. Mir fiel auf, dass seine Haut schnell gereizt war, wenn er eine nasse Windel über längere Zeit anbehielt. Ihn regelmäßig zu wickeln und qualitativ hochwertige Windeln wie diese zu benutzen half dabei, ihn trocken zu halten und seine zarte Haut zu schützen. Sie haben außerdem einen praktischen Urinindikator, der sich blau färbt, wenn die Windel feucht ist und der mir zeigt, dass es vielleicht Zeit zum Wechseln ist. Sogar sein Vater fand das ganz toll.

Die Nabelschnur fiel nach zwei Wochen einfach von selbst ab. Davor hielten wir diesen Bereich trocken und passten auf, dass die Windel die Nabelschnur nicht abdeckte. Unser Arzt empfahl, die Nabelschnur sauber zu halten und sie alle paar Tage mit Alkohol abzutupfen. Um sicher zu gehen, fragen Sie bitte vorher Ihren Arzt danach. Wenn die Nabelschnur riecht, nässt oder weichlich wird, sollten Sie sofort zum Arzt gehen. In diesen ersten Wochen gab es noch eine weitere Überraschung. Er schlief so viel! Aber es waren eher zwei bis vierstündige Nickerchen. Und dann wachte er auf und wollte gefüttert werden.

Das ist vollkommen normal. Bei meinen anderen Kindern war das genau so. Wenn Babys schlafen, verarbeiten Sie die Dinge, die sie am Tag erlebt haben. Während des Schlafs findet ein Großteil ihrer geistigen und körperlichen Entwicklung statt. Ich habe mich immer auf unsere gemeinsamen Morgenstunden gefreut und merkte selber, wie wichtig ein ungestörter Schlaf ist. Dies ist nur ein kleiner Teil von dem, was ich in den ersten wunderbaren Wochen mit meinem Neugeborenen gelernt habe. Vielleicht erscheint Ihnen das alles etwas viel. Keine Sorge, die Liebe und Fürsorge, die Sie Ihrem Kind geben, ist genau das, was die Kleinen brauchen. Bald werden Sie Ihre eigene Routine finden.

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