Ernahrung Reflux

Prof Gerd Gigerenzer ber rztliche Risikokompetenz on risk literacy Engl subt comming

Today, I will talk about risk competence quot;Risk competencequot; means: the reasonable handling of the insecurities in a modern techological world. . and this includes several divers aspects, and obviously intuitive aspects belong here, but today I will talk more about the other side, namely the handling of risks that we can measure, but which we cannot always understand, because we have not learnt.

How to communicate them. I will begin with a small risk: The risk to get wet. On the American television, one speaker has once predicted the weather in the following way: The probability, that it will rain on Saturday, so he said, is 50 %. The probability, that it will rain on Sunday, is 50 % as well.

Thus he concluded, that the probability that it will rain on the weekend, was 100 %. We smile about this, but do you know what it means when you hear on the radio, television, that tomorrow it will rain with a probability of 30% é 30% of whaté We have conducted a trial in many countries, and.

Let´s start with Berlin, as that´s where we are, most of the Berliner people think it means that, tomorrow, it will be raining in 30 % of the time. thus, 7 to 8 hours. The others think that, tomorrow, it will rain in 30 % of the area, . and that´s most probably not where I live. ( I the Berliner) Most people in New York think that the people in Berlin don´t understand anything at all. but it rather means a third thing: namely, that it will rain on 30 % of the days the forcast was about. so, tomorrow, most probably not at all.

Are people stupidé Well, many of my collegues think that. That human beings are risk incompetent. and that it is also not possible to teach them and that because of this, the state has to be called upon to guide the people into the quot;rightquot; direction. That is not my opinion. I will today, using examples mostly from medicine,.

But what I tell you also counts for finance, it also counts for jurisdiction, show that everybody can become risk competent who has the courage. and who has the courage to decide themselves and that it is not so difficult at all. In the case that I have just described the problem is very simple so solve: Always ask yourself: percent of whaté.

And the problem, that people don´t understand this, also stems from the issue that experts have never learnt how to communicate in a comprehensible way. They could also say what they mean. What the meteorologists mean to say is that it will rain on 30 % of the days, the forcast was made for, a minimum such as in the range of mm But they have never learnt to clearly say this. And if you have a little imagination you can come up with many other categories next to time, region, and days.

Wasserfilter im Focus Teil 1 Wasser des Lebens Ihre eigene Wasserquelle

Michael Vogt: Wasser ist der bekannteste Rohstoff und gleichzeitig auch das wichtigste Lebensmittel f�r den Menschen. Trotzdem wissen wir viel zu wenig und gehen in vielen Bereichen viel zu wenig achtsam mit diesem wertvollen Stoff um. Liebe Zuschauer, herzlich willkommen zu einer neuen Gespr�chsrunde. Wir wollen uns im Folgenden zum Thema Wasser unterhalten. Ich begr��e ganz herzlich Martin Gayer und bevor wir anfangen, werden wir jetzt einfach in dieses Ger�t, damit wir was zu trinken haben, Wasser eingie�en. Ich kippe das einfach oben rein. Martin Gayer: Ja, einfach rein. Michael Vogt: Und dann k�nnen wir im Laufe des Gespr�ches beobachten wie dieses Wasser,.

Ich sage mal, bearbeitet und gefiltert wird. Auf die Einzelheiten kommen wir im Detail nachher noch zu sprechen. Die Bedeutung von Wasser, wie kam es jetzt einfach in deinem Leben, deiner Vita dazu, dass du dich mit dem Thema Wasser so intensiv befasst hasté Martin Gayer: Ich besch�ftige mich schon lange mit Ern�hrung, mit gesunder Ern�hrung und auch mit ganzheitlicher Ern�hrung damit man einfach gesund bleibt, wie die Zelle ern�hrt wird und da ist Wasser immer ein gro�er Bestandteil. Ohne Wasser gibt es keinen Stoffwechsel, kein Leben, also keine Zelle kann ohne Wasser leben. Daher war das ein wichtiger Aspekt, den man einfach ber�cksichtigen muss in der Ern�hrung.

Michael Vogt: Das wir zu wenig wissen, nun gibt es ja eigentlich Wissenschaft, Forschung die sich mit dem Thema befassen k�nnte, gibt es da einen Grund f�r, dass das Wissen so zur�ckhaltend immer noch beim Thema Wasser isté Martin Gayer: Ja, ein Grund ist man hat es lange missachtet, Wasser ist seit tausenden Jahren bekannt, man kann es trinken und es ist das meistvorkommende Element hier auf der Erde und langsam beobachten Wissenschaftler Ph�nomene, die mit Wasser passieren. Jetzt die nicht die Dinge, die man seit tausenden Jahren kennt, wei� man, dass wenn Wasser gefriert, dass es auseinander geht, damit kann man die Stra�e kaputtmachen, Felsbl�cke.

Auseinander rei�en. Das kennt man schon lange, jetzt werden neue Dinge beobachtet, zum Beispiel in Russland gibt es eine Forschergruppe, die versucht das Wasser in den harten Zustand zu bringen ohne K�lte. Und haben festgestellt Michael Vogt: Also hart hei�t jetzt Aggregatzustand Eis oderé Martin Gayer: Eis aber fest, nicht kalt. Und die haben das geschafft, mittels elektromagnetischer Felder k�nnen die das Wasser so strukturieren als w�re es Eis und es wird hart. Und die versuchen aus Wasser, das ist also Zukunftsmusik, Baukl�tze zum Bauen, also Baustoffe und auch Kleidung zu machen. So, das wird noch viele Jahre dauern, weil sie kriegen das nicht stabil, also sie k�nnen das Wasser schon.

Beeinflussen, sie bekommen also diese H�rte hin bei jeder Temperatur, aber es bleibt nicht stabil, daran m�ssen sie noch forschen, wie sie das stabil bekommen. Und so gibt es viele Forschungen, Beobachtungen wo die Wissenschaft heute sich einig ist, dass sie eigentlich �ber Waser sehr wenig wissen, obwohl es die bekannteste Sache �berhaupt ist. Michael Vogt: Es gibt ja einen ber�hmten Fotografen, wir zeigen nachher auch das Buch, der sich mit dem Thema Wasser befasst hat und nicht nur, ich sage mal sensationell sch�ne Fotos gemacht hat sondern eigentlich auch noch mehr herausgefunden hat. Martin Gayer: Er hat sehr viel mehr, ja. Er ist ein begnadeter Forscher, der hat das vor.

20 Jahren in Japan, also Masaru Emoto, nehme ich an. Michael Vogt: Ja ja, genau. Martin Gayer: Er hat vor 20 Jahren in Japan das bekannt gemacht. Seit zehn Jahren in Deutschland auch bekannt und er konnte eben das, was er gedacht hat, beweisen anhand heutiger Fotografien. Er nimmt Wasser aus verschiedenen Regionen, verschieden bearbeitet, zum Beispiel nimmt er Wasser, stellt ein Handy daneben, beschallt das mit MozartMusik, mit Beethoven, mit Heavy Metal, gefriert das ein bei minus 72 Grad, schneidet dann einfach ein St�ck runter und legt das unter sein Mikroskop. Die Mitarbeiter m�ssen leider alle bei minus f�nf Grad arbeiten damit nichts auftaut, ein bisschen.

Kalt, und so kriegt er unheimlich sch�ne Fotos und man sieht je nachdem, wie er das beschallt hat oder was dieses Wasser erlebt hat davor, kristalliert das Wasser komplett anders. Also bei Mozart zum Beispiel kriegt er sehr sch�ne Kristalle, bei Heavy Metal sehr verzerrt, vielleicht k�nnen wir sp�ter noch ein paar Bilder anschauen, und dadurch dass er es fotografieren kann, hat er es einfach mal ganz neue Zuschauer, Zuh�rer gewonnen, die das einfach �berzeugt, die die Theorie bisher gelangweilt hat, weil er es einfach zeigen kann. Michael Vogt: Ja. Martin Gayer: Und es hat einen sch�nen, darf iché.

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