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Rohkosttee erste Erfahrungen mit dem Umstieg auf die Rohkost DitErnhrung

Guten Morgen, die erste Rohkostwoche ist hinter mir und das was ich schon vermutet habe, ist auch tatsächlich eingetreten. Die Umstellung auf Rohkost ist wirklich viel mit Wissen und Vorbereitung verbunden. Aber das Tolle daran ist, man muss wieder neu entdecken, neu zusammenstellen und auch vom Zeitmanagement neue Abläufe lernen. Bestes Beispiel sind die ganzen Sprossen und Keimsachen. Ich habe Alfalfa und Kicherererbsen angefangen einzuweichen und zum keimen zu bringen. Aber ALfafa braucht 7 Tage und Kichererbsen 4 Tage. Dazu angefangen inspiriert von Silkes Glasbatterie das Tutorial dazu findet ihr oben in den Infokarten. Selber alle möglichen Dinge zu dörren und aufzubewahren um sie dann bei Bedarf zu nutzen. Das ist wirklich.

Das Kernelement was in der Umstellung besondere Beachtung braucht. Aber da wächst man rein. Alleine die Grünkohlchips hab ich jetzt schon 3 mal gemacht und dabei auch immer weiter das Rezept verfeinert und wird da auf jeden Fall auch das Rezept zu geben die nächsten Tage. Weiterhin habe ich meine Küche etwas umgeräumt. Das bedeutet Kontaktgrill und Herdplatte weggeräumt und dafür das Dörrgerät was früher nur bei Bedarf hochgeholt wurde. Einen Stammplatz gegeben. Selbiges wird wahrscheinlich über kurz oder lang auch mit dem Entsafter passieren. Gerade das Dörrgerät läuft bei mir quasi Tag und Nacht. Ich habe jetzt immer Grünkohlchips für den herzhaften Appetit, meine einfachsten Plätzchen der Welt für.

Den süßen Appetit, das Rezept findet ihr oben in den Infokarten und Rohkostfeta als herzhafte Salatbeilage. Und damit erstmal so halbwegs die großen Geschmäcker abgeklärt. Dazu habe ich gemerkt dass ich den Wunsch habe noch viel mehr auf meinen Körper zu hören was er jetzt gerade will und wieviel er will. Das passt natürlich wunderbar zu meinem Essen ohne Denken Ansatz, auch das findet ihr oben in den Infokarten. Und ein Smoothie und gerade mein Smoothie ist halt echt so ne richtige Totschlagkanone, da ja einfach alles drin ist. Aber vom Essen brauch ich gar nicht so viel zu erzählen, denn ab 07.30 Uhr findet ihr unter diesem Link hier mein Food DIary von der ersten Rohkostwoche.

Und dann habe ich noch ein kleines Experiment gewagt, für der erfahrenen Rohkostmeister sicher pille palle, aber ich war danach total happy als hätte ich meinen ersten Haufen gemacht 😉 Also mittlerweile habe ich das für den Roibos Tee ebenso erfolgreich ausprobiert. Die korrekte Aussprache ist übrigens Roibos und nicht Roibosch, das nur mal nebenbei. Habe ich aber auch nicht gewusst. Die beiden Teesorten eignen sich auch deshalb für den Rohkost Tee, da man hier im Gegensatz zu grünem oder schwarzen Tee die Blätter und Blüten nur in der Sonne trocknet und entsprechend diese Teesorten per se Rohkostqualität haben. Also.

Wenn ihr das nachmacht und das auch wegen dem rohköstlichen Anspruch macht, dann achtet darauf, dass der Tee als solche wirklcih nur geschnitten und getrocknet ist, evtl. noch fermentiert aber ohne ihn danach noch zu erhitzen. Natürlich unter den Teeliebhabern dieser Welt wird jetzt ein Sturm den Entrüstung ausbrechen. Aber hey, ich will den Teegeschmack in meinem Getränk haben und ich möchte in diesem Experiment nichts über 42 Grad erhitzen, da ich eben selber merke wie empfindlich ich reagiere wenn mein Körper mit etwas in Berührung kommt was über 42 Grad ist. Unabhängig davon ob das nun die denaturierten Proteine oder Enzyme sind oder weiß der Geier. Entsprechend bin ich echt happy dass ich auf der Getränkefront.

Quasi nichts ändern muss und trotzdem noch die verschiedenen Geschmäcker der vielen Teesorten hemmungslos genießen kann. Ich habe übrigens einen Roibos Tee der komplett ohne Zusatzstoffe und Aromen ist, genau wie mein Hibiskusblüten tee keine zusatzstoffe hat. Den billigsten in Bioqualität den ich selber bestelle habe ich Euch unten verlinkt. Ich hoffe ihr habt etwas Inspiration mit rausnehmen können aus meinen ersten Tagen in der Rohkost und Euch auch gezeigt dass man durchaus als Rohköstler bei dem entsprechend rohköstlich fermentierten undoder getrockneten Tee hemmungslos zuschlagen kann, wenn man ihn einfach bei 35 Grad ein paar Stunden ziehen lässt. Ich wünsche Euch noch einen schönen Start in.

Die Woche und wir sehen uns morgen wieder. Euer Christian!.

6 Wochen Rohkost Ernhrung Nicht zum Abnehmen geeignet Vegane Rohkost Erfahrungen

Guten Morgen, heute möchte ich wieder einmal meine Erfahrungen mit nun 6 Wochen Rohkost Ernährung teilen und ein Statement verfassen. Viele von Euch spielen ja auch mit dem Gedanken den Rohkostanteil zu erhöhen, oder evtl. auch komplett auf eine Rohkosternährung umzuschwenken und so gut wie keine gekochte Nahrung mehr zu sich zu nehmen. Die Entgiftungserscheinungen von denen ich vor 12 Wochen berichtet habe, sind nun wieder etwas zurückgegangen. Aber diese waren wirklich rein äußerlich. So etwas wie Kopfschmerzen oder irgendwelche inneren Beschwerden hatte ich gar nicht. Der große Unterschied zur normalen veganen High Carb Ernährung, dass man sich nicht nur fit und kräftig fühlt, wie es wahrscheinlich.

Mit jeder High Carb Ernährung ist, sondern durch die High Carb Rohkost auch irgendwie agiler, drahtiger und leichter und dass obwohl ich Stand heute kein Gewicht durch die Rohkost verloren habe. Was auch nicht dramatisch ist, aber es muss dennoch anzumerken sein, da viele ja rein aus einem Abnehmgedanken eine vegane oder rohköstliche Ernährung anstreben. Da muss ich wirklich sagen und ich spreche aus jahrzehntelanger erfolgreicher Abnehmerfahrung. Wer mein Tutorial wie ich von 165kg auf nun unter 100kg abgenommen habe, den sei das Tutorial in der Infobox noch einmal ans Herz gelegt. Also da muss ich wirklich sagen, reicht eine reine Ernährungsumstellung nicht aus. Wer dauerhaft abnehmen will muss im Kopf was ändern, der.

Muss zu sich selbst finden. Der muss wirklich spüren was er will und was gut für ihn ist und natürlich auch das Gute für ihn wollen. Sehr viele Menschen sind sehr destruktiv unterwegs, ohne dass sie es zugeben wollen, siehe auch mein Tutorial vom Samstag wo es darum geht erfolgreich zu werden. Und um zu sich zu finden muss man sich beim Essen auch wirklich konzentrieren. DAS ist wirklich die beste Möglichkeit und da ist es auch recht egal wie man sich ernährt. Aber wenn man sich wirklich auf das Essen fokussiert und das Feedback des Körpers genau beobachtet und analysiert, dann findet man zu sich und nimmt auch ab. Wenn Du dann nicht abnimmst, dann konzentrierst und fokussiert Dich zu wenig oder Deine Körperwahrnehmung.

Ist durch äußere Faktoren zu sehr gestört. In dem Fall musst Du die Dinge in Deinem Umfeld ändern, die diese Überlagerung auslösen könnten. Das ist natürlich sehr komplex und nichts für ein 5 Minuten Tutorial. Aber letztlich musst Du Dir dann um die Ernährungsweise keine Gedanken machen, sondern immer nur mal verschiedene Arten ausprobieren um diese und ihre Wirkungen auf Deinen Körper kennenzulernen. Und letztlich wirst Du dann auch bei der Rohkost als optimale Ernährung landen. Ob Du dann auch wirklich gar keine gekochte Mahlzeit zu Dir nimmst, dass hängt davon ab wie sehr Du wirklich die Gesundheit gegen den Genuß abwägst. Aber das gilt nur für gesunde Menshcen, wer unter einer Krankheit leidet da würde.

Ich ohne Kompromisse sofort auf die Rohkost wechseln, da Rohkost mit Sicherheit die gesündeste und vitalstoffreichste Ernährung ist und man erst einmal wieder gesund werden sollte, bevor man den Genüssen der Kochkost nachgeht. Wenn Euch die letzte Motivation fehlt und das obwohl ihr krank seid, dann geht mal zu einem Rohkosttreffen, da sind meist sehr viele die von einer Krankheit auf die Rohkost gekommen sind und sich dadurch heilen konnten. Wer dann immer noch zaudert und sich nicht überwinden kann, der sollte dann sich eingestehen dass er zu stark manipuliert ist um gegen diese neuronalen Netze anzukämpfen und seine Krankheit und die Konsequenzen akzeptieren und über ein positives Mindset noch alles rausholen.

Was geht. Wer sich aber noch genug Kraft erhalten konnte und einen freien Willen besitzt, der sollte im Krankheitsfall auf jeden Fall die Rohkost ausprobieren. Ich spüre nach 6 Wochen bereits eine unglaubliche keringe Vitalität obwohl ich jetzt mit fast 40 eigentlich langsam zu degenerieren beginne und das die Zeit ist wo die meisten in meinem Alter anfangen ihre Bäuchlein zu bekommen, unter Burnout zu leiden und die ersten schwerwiegenden Zivilisationskrankheiten auftauchen. Ich habe natürlich keine Ahnung inwieweit meine 35 Jahre Fleisch und vor allem die Massen die ich gegessen habe und verarbeitet werden mussten irgendwelche Krebszellen aktiviert oder manifestiert haben, und inwieweit meine Arterien schon zu sehr in Mitleidenschaft.

Gezogen wurden. Aber das ist auch nicht relevant. Es geht bei der Ernährung und der Gesundheit niemals um ein absolutes Endziel, sondern immer darum das MAXIMUM rauszuholen und wenn es eine Verzögerung des Wachstums der Krebszellen, oder der Ausbruch einer Autoimmunkrankheit ist. Man kann nicht alles heilen und schon gar nicht kann jeder alles heilen, zu mannigfaltig und unübersichtlich sind die äußeren Einflussfaktoren. Aber man kann nach bestem Wissen und Gewissen handelt und einfach das relativ maximalste aus seiner Gesundheit rausholen. Ich spüre auch im Rahmen der Umstellung eine gesteigerte Produktivität meiner Leistungen. Während ich schon dachte, dass ich mit meinen täglichen mittlerweile durchaus arbeitsintensiven Tutorials.

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