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Zucker Absetzen 6 Tipps zum Abgewhnen von SSSIGKEITEN

Hallo Liebe Zuschauer! Ich begrüße Euch zu SELFSHIFT. Vermutlich hast du wie viele andere das Problem mit dem Zucker. Süße Lebensmittel ziehen dich an und du kannst es nicht lassen sie zu konsumieren. Die Nachteile bei hohem Zuckerkonsum liegen z.B. beim allgemeinen Ungleichgewicht des Körpers und des Immunsystems. Ganz abgesehen von den zahlreichen physischen sowie psychischen Krankheiten, die damit gefördert werden. Süße ist zum Großteil nur eine Geschmacksgewohnheit. Genau wie Scharf, Salzig oder Sauer.

Bei hohem Zuckerkonsum sinkt deine Sensibilität für Zucker und die Nahrung muss immer süßer sein damit noch eine Geschmacksbefriedigung entsteht. Wenn du viel Zucker gewohnt bist, schmeckt alles weniger Süße nicht mehr Süß genug. Sobald du deine Geschmacksnerven sensibilisiert hast, ist dein Verlangen nach Süßem grundsätzlich weniger und du brauchst es dann nicht mehr andauernd um dich wohlzufühlen und kannst außerdem allgemein besser einschätzen ob du genug gegessen hast. Die Umstellung kann teilweise sehr hart sein. Unsere Gesellschaft ist einfach zu sehr auf Zucker gepolt und manchmal ist es schwierig dem auszuweichen.

Aber mit ein wenig Entschlossenheit und Konsequenz geht eine Abgewöhnung recht schnell. Um Dir alles ein bisschen einfacher zu machen, gebe ich Dir jetzt Sechs Tipps damit die Abgewöhnung leichter fällt. Tipp Nummer 1! Lerne es die Aromen und Geschmäcker von echten, frischen Lebensmitteln richtig zu schmecken und zu genießen. Fang an mehr zu kauen und achte ganz bewusst auf die Geschmäcker. Dann wird der Drang zu Zucker automatisch weniger. Tipp Nummer 2! Wenn du mal einen unauhaltbaren Drang auf Süßes hast, dann iss stattdessen frisches Obst.

Früchte haben zwar auch Zucker, aber wenigstens sind wertvolle Nähr und Ballaststoffe dabei. Aber versuche trotzdem nicht das Problem komplett auf Obst zu verlagern bzw. Süßigkeiten zu ersetzen. Tipp Nummer 3! Mach den Kuchen zum Kaffee oder den leckeren Nachtisch wieder zu etwas besonderem und esse diese Dinge möglichst selten. Und dann natürlich langsam, in gemäßigten Mengen und mit viel Genuss. Zucker ist eigentlich mehr oder weniger ein Belohnungssignal für dein Gehirn. Wenn du dich Tag ein und Tag aus permanent mit Süßkram belohnst, sendet das falsche Signale an dein Gehirn.

Aber keine Sorge! Zucker ist in kontrollierten Mengen völlig in Ordnung und kein bisschen schädlich. Ab und zu eine Süßigkeit zu genießen wird niemanden krank machen. Das einzig schädliche ist der Überkonsum. Tipp Nummer 4! Vermeide verarbeitete Lebensmittel. Es ist kein Geheimnis, dass in Schokolade, Softdrinks, Eiscreme und Mehlspeisen viel Zucker enthalten ist. Es gibt auch weniger bekannte süße Fallen wie Soßen, Dressings, Fertiggerichte und LightProdukte.

Schau dir ruhig mal die Zutaten und Werte auf den Verpackungen an. Wenn du dich noch nie intensiv damit beschäftigt hast, dann ist dir möglicherweise nicht bewusst wie viel Zucker du wirklich konsumierst. Verarbeitete Lebensmittel zu vermeiden geht recht einfach mit dem grundsätzlichen Entschluss, nur noch frische, echte Lebensmittel, zu essen. Denn frisch kochen muss nicht kompliziert sein und ist schnell erlernt. Tipp Nummer 5! Lager zu Hause keine Süßigkeiten mehr.

Wenn du dir Zucker abgewöhnen willst, solltest du natürlich zu Hause nichts derartiges rumliegen haben. Vorallem auch nicht als Belohnung für die Zukunft, weil es dann zu einfach ist dich zu früh zu belohnen wenn eine HeißhungerAttacke kommt. Tipp Nummer 6! Achte auf dein Trinkverhalten und gewöhne Dir ab, dass Flüssigkeit nach etwas schmecken muss. Dass Wasser Geschmack haben bzw. etwas beinhalten muss ist eine typische Gewohnheit in der heutigen Gesellschaft. Es fällt vielen schwer Ihr Flüssigkeitsbedarf ausschließlich durch klares Wasser zu decken.

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