Bauch Abnehmen Trinken

Darmsanierung Wie sie funktioniert wem sie helfen kann

Darmsanierung was eine gute Darmpflege ausmacht Der Darm das Zentrum der Gesundheit Interview mit PeterHansen Volkmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren und Sportmedizin in Lübeck Moderatorin: Seit einigen Jahren setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, wie wichtig doch der Darm für unsere Gesundheit ist. Was macht den Darm so bedeutsamé PeterHansen Volkmann: Der Darm ist deshalb im Zentrum der Gesundheit, weil der Darm von alters her ein Zentralorgan von Wohlbefinden, Störung und Krankheit ist.

Das haben schon Menschen wie Hippokrates erkannt. Damals hieß es schon: „Du bist, was Du isstquot; oder „Der Tod sitzt im Darm.quot; Es gibt viele Dinge, die über den Darm gesteuert werden, das weiß man schon lange die Menschen wissen das schon lange. Und wir wissen heute, im wissenschaftlichen Zeitalter, dass zum Beispiel achtzig Prozent oder siebzig Prozent unseres Immunsystems im Darm ist. Es gibt inzwischen auch Formulierungen wie „das Darmhirnquot;. Warumé Weil mehr Nervenzellen im MagenDarmTrakt sind, als im Gehirn. Das muss man sich einfach mal überlegen. Es gibt auch diese Formulierungen: „Ich habe es aus dem Bauch heraus entschieden.quot; Da ist auch die Interaktion zwischen Hirn und Bauch.

Der Darm ist also ganz wichtig: einmal im emotionalen Bereich, wenn ich zum Beispiel ein kleines Mädchen habe, was immer wieder Bauchweh hat und der Psychosomatiker sagt: „Ja das ist ein kleines Mädchen, die sind ja alle so sensibel.quot; und wenn ich dann genau aus meiner Sicht gucke, dann ist das Kind eben falsch ernährt worden und isst etwas, was ihm nicht gut tut, wie zum Beispiel die schönen Überraschungseier und ähnliche Dinge. Das macht Bauchweh und wenn dann noch ein bisschen Stress dazu kommt, dann leidet so ein kleiner Mensch. Das ist ein Aspekt. Dann mache ich in der Praxis Applied Kinesiology, ein amerikanisches Muskeltestverfahren. Da haben wir Verknüpfungen der Muskeln über.

Meridiane zu Organsystemen und da gibt es eine ganze Reihe Muskeln, zum Beispiel, wenn ich den Oberschenkelmuskel anfasse das ist ein Dünndarmmuskel, das heißt, wenn der Oberschenkelmuskel mit dem Dünndarm verknüpft ist und der Dünndarm ist gestört, dann ist es logisch, dass ich auch beispielsweise Knieprobleme bekommen kann. Also es gibt viele Interaktionen von innen nach außen oder von außen nach innen. Das kennen wir bei Wickeln und ähnlichen Geschichten. Der Darm ist einerseits ein Verdauungsorgan, ist andererseits ein Resorptionsorgan und wenn Sie chronisch kranke Menschen haben, dann haben diese in hundert Prozent der Fälle einen kranken Darm.

Moderatorin: Fallen Ihnen noch andere Beschwerden ein, bei denen man hellhörig werden sollte und auf seinen Darm achten sollteé PeterHansen Volkmann: Also bei Neurodermitis beispielsweise sollte man immer an den Darm denken. Man sollte aber auch bei Wirbelsäulenproblemen sowie bei Gelenkstörungen an den Darm denken. Moderatorin: Was kann man denn für den Darm vorsorgend noch tuné PeterHansen Volkmann: Vorsorgend für den Darm kann man sich immer.

Gesund ernähren. Wenn man es verträgt, sollte man zum Beispiel regelmäßig milchsaure Dinge essen und zwar in einem vernünftigen Zustand, also zum Beispiel Joghurt oder Dickmilch ohne Zusatz und Aromastoffe mit frischem Obst oder mit einer guten BioMarmelade und ähnlichen Dingen. Aber auch Sauerkraut und natürliches Sauerkraut biologisch. Das interessante ist, die meisten Menschen, ich sag mal achtzig, neunzig Prozent in Deutschland, die Sauerkraut essen, essen ein saures Kraut. Das hat aber mit Sauerkraut gar nichts zu tun, weil es mit Essig aufgefüllt wurde, es hat überhaupt keine verdauungsfördernde Funktion, es ist nur saurer Kohl. Und wenn ich den natursauren Kohl (das richtige Sauerkraut).

Nehme, dann habe ich sehr viel Vitamin C drin, weil die Bakterien Vitamin C entwickelt haben, dann habe ich die Milchsäure drin und Faserbestandteile, die ich natürlich auch in dem anderen Kohl drin habe, die „Futtermittelquot; für Symbionten sind, also für Keime, die unsere Gesundheit im Darm unterhalten und was leider vergessen wird, ich habe kürzlich einen Vortrag über Symbionten gehalten bei Gynäkologen (bei einem Gynäkologentag) und da bin ich über eine Studie aus den USA gestolpert und da sagt der Kollege, ein berühmter Professor: Wir vergessen heute alle, im Medizinbereich, dass die Bakterien, die wir im Darm haben, viel mehr sind, als die Zellen, die wir im Körper haben und dass die Bakterien im Darm.

Wieviel sollen wir trinken

Guten Tag, hier spricht wieder Kiene vom Team abnehmenmitgarantie.de, heute unser Thema: Wie viel sollen wir trinkené Diesem Thema wollen wir uns, sollten wir uns einmal widmen. Das hat natürlich auch etwas mit Abnehmen zu tun, das wissen Sie wahrscheinlich, dazu kommen wir aber am Schluss dieses kleinen Tutorials. Zunächst einmal: Wofür ist überhaupt das Trinken wichtig, warum ist das Trinken wichtigé Wasser hat eine sehr, sehr wichtige Aufgabe für die Funktionen der Organe, und Wasser ist ja nun mal Hauptbestandteil der Getränke, die wir zu uns nehmen. Ein Beispiel habe ich Ihnen mitgebracht, zum Beispiel im Gehirn Sie kennen das vielleicht: Wenn Sie lange.

Nichts getrunken haben oder mal einen Tag lang relativ wenig getrunken haben, weil Sie nicht dazu gekommen sind, dass Sie dann Kopfschmerzen bekommen. Das liegt daran, dass unser Gehirn eben auch abhängig ist vom Wasser, und da sehen Sie einen sehr schönen Zusammenhang zwischen diesen beiden . zwischen der Wasserversorgung und eben dem, was man dann auch subjektiv merkt an Störungen. Ein anderes Beispiel wäre, das kennen Sie vielleicht auch, wenn Sie über einige Tage immer etwas zu wenig getrunken haben, dass dann irgendwann die Haut etwas trocken wird, je nach Veranlagung. Und so kann man das für jedes Organ durchgehen. Ist ja auch relativ klar, denn der Mensch besteht nun einmal zu etwa zwei Dritteln aus.

Wasser, und es ist offensichtlich oder nachvollziehbar, dass hier ein reger Austausch der Flüssigkeit stattfinden soll. Jetzt zu ein paar Zahlen: Wir verlieren ca. zweieinhalb Liter Wasser jeden Tag, durch die Atmung, durch die Haut, durch das Schwitzen, bei warmen, heißen Temperaturen sogar oft über drei bis vier Liter, und die müssen wir natürlich irgendwie kompensieren, die müssen wir irgendwie auf der anderen Seite auch wieder zu uns nehmen. Und das geschieht üblicherweise oder als Empfehlung mindestens zu 1,5 Liter über das Trinken, und der Rest wird dann üblicherweise mit der Nahrung aufgenommen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass zum Beispiel an heißen Tagen das Trinken nicht ausreicht,.

Muss man dementsprechend etwas mehr trinken. Aber das ist so die grobe Regel. Jetzt habe ich Ihnen noch ein paar Tipps mitgebracht. Auch wenn es banal klingt: Beachten Sie Ihren Durst, denn das ist nun mal der Hauptgradmesser, der Hauptindikator, ob Sie Flüssigkeit gerade zu sich nehmen sollten oder eher nicht. Man kann natürlich auch das ist auch letztlich gesund und hilft auch beim Abnehmen, wenn Sie das dafür zum Beispiel auch einsetzen wollen über den Durst trinken, bis zu acht bis zehn Liter kann er Körper, der menschliche Körper problemlos vertragen, mehr aber bitte nicht. Also denken Sie nicht, nach oben wäre keine Grenze doch, ist eine Grenze. Wenn man wirklich zu viel Wasser zu sich nimmt,.

Dann hat das dann doch letztlich Probleme, der Körper kann dann diesen Austausch nicht mehr verarbeiten und das führt dann doch zu gesundheitlichen Problemen. Aber bis zu acht bis zehn Liter und das schafft man ja in der Regel überhaupt nicht ist das überhaupt kein Problem, über den Durst zu trinken. Dann als Tipp, ob Sie jetzt abnehmen wollen oder nicht, es ist einfach auch ein Gesundheitstipp: Möglichst Getränke ohne Kalorien zu sich nehmen wäre mein Rat, also klassischerweise Wasser oder ungesüßten Tee oder ungesüßten Kaffee, bitte möglichst nicht gesüßte Getränke. Warumé Die Kalorien, die Sie da drin haben, sind zwar Kalorien, machen Sie also letztlich, ja, . führen.

Zu einer Gewichtszunahme, wenn Sie Pech haben, machen auch die typischen Nebenwirkungen in gesundheitlicher Hinsicht, wenn man zu kalorienreich Nahrung aufnimmt, machen aber auf der anderen Seite nicht satt, sind sogenannte leere Kalorien. Deswegen davon strikt abzuraten. Und, ja, habe ich Ihnen auch noch mal mitgebracht: Ja, es hilft auch beim Abnehmen, das viel Trinken, insofern auch das vielleicht hier berücksichtigen. Viel, viel trinken hilft beim Abenehmen. Erstens sind Sie nicht so hungrig und zweitens regen Sie den Stoffwechsel an, sodass dann der Fettabbau letztlich etwas forcierter stattfinden kann, wenn Sie viel trinken. Okay, das war es von unserer Seite. Wie immer,.

Wenn Ihnen das Tutorial gefallen hat, klicken Sie auf den Link unter diesem Tutorial oder gehen direkt auf abnehmenmitgarantie.de, machen Sie gerne einen DaumennachobenKlick oder hinterlassen Sie einen Kommentar, abonnieren Sie diesen Kanal, was auch immer, auch vielleicht alles zusammen. Letztlich ist es so: Wir machen diese Angebote kostenlos und uns motiviert das natürlich immer, wenn Feedback von außen kommt, damit dann auch weiterzumachen. Bis zum nächsten Mal dann, Ihr Kiene.

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