Ernahrungsplan Diabetes Typ 2 Rezepte

Mahlzeitenfrequenz Die richtige Mahlzeitenfrequenz zum Abnehmen

Hallo zusammen. Mein Name ist Stefan Corsten und im heutigen Tutorial sprechen wir über die optimale Mahlzeitenfrequenz, um Gewicht zu verlieren. Sind es 3 Mahlzeiten oder sind es 5 Mahlzeitené Oder ist es vielleicht doch was ganz anderesé Kleiner Tipp: Es ist vielleicht doch was ganz anderes. Ja, die Mahlzeitenfrequenz – ein Thema, mit dem sich Menschen schon seit Generationen auseinandersetzen und überlegen, was ist die optimale Mahlzeitenfrequenz, damit ich an Gewicht verlieren kanné Ich weiß noch, als ich in der Fitnessbranche angefangen habe, ist man häufig hingegangen und hat gesagt: „6 kleine Mahlzeiten sollen's sein, denn.

Das Fett, das verbrennt ja in der Flamme der Kohlenhydrate.“ Und irgendwann hat man dann gesagt: „Das Insulin ist es, was uns fett macht. Wir wollen kein Insulin. Und dementsprechend müssen wir dafür sorgen, dass Insulin möglichst wenig aktiv ist über unseren Tag.“ Jetzt muss man dazu wissen, dass Insulin bis zu 3 Stunden in unserem Blut nach einer Nahrungsaufnahme vorhanden bleibt und in dieser Zeit jede Fettverbrennung blockiert ist. Also, was hat man gemachté Man hat gesagt: „3 Mahlzeiten sollen's sein, denn mit 3 Mahlzeiten haben wir 5 Stunden Pause zwischen unseren Mahlzeiten, so dass unsere Fettverbrennung auch mal aktiv werden kann.“.

Soviel zu den beiden Theorien. Es ist allerdings so, dass der Mahlzeitenfrequenz eine viel zu hohe Bedeutung von uns eingeräumt wird, genau wie dem Mahlzeitentiming à la „keine Kohlenhydrate nach 18 Uhr.“ Die wichtigsten Prioritäten am Ende des Tages sind nämlich nur 2 Dinge: Das eine ist, dass du dich in einer negativen Kalorienbilanz befindest. Du musst mehr verbrauchen als du zu dir nimmst. Das sollte Priorität Nummer 1 sein. Mit welcher Mahlzeitenfrequenz du das schaffst, ist mir vollkommen schnuppe. Priorität Nummer 2: Die Makronährstoffzusammensetzung muss stimmen. Du musst schauen, dass die Gesamtzahl der Makronährstoffe, sprich Kohlenhydrate, Fette und Proteine, dass das auf dich und deinen.

Lebensstil und deinen Körper angepasst ist. Genau das mache ich in meinem FlexibleDietingKurs. Wenn diese beiden Punkte erfüllt sind, ist es vollkommen schnuppe, mit welcher Mahlzeitenfrequenz du das schaffst. Wenn wir uns das Thema jetzt einfach mal von der Seite der Durchführbarkeit anschauen, dann gibt es hier jetzt noch einen kleinen Nachtrag zum gestrigen Tutorial über Disziplin beziehungsweise Willenskraft. Wenn du das Tutorial nicht gesehen hast, dann blende ich es hier unten noch mal ein. Wir haben ja gesagt, unsere Willenskraft ist erschöpflich, und dementsprechend müssen wir dafür sorgen, dass unsere Willenskraft gespart wird. Jetzt.

Hat man Richter in Studien dabei begleitet und hat geschaut, wenn diese Richter Häftlinge – die machen den ganzen Tag nichts anderes als darüber zu entscheiden, ob Häftlinge frühzeitig aus der Haft entlassen werden, und man hat festgestellt, dass die Chance einer frühzeitigen Haftentlassung an 2 Punkten am Tag besonders niedrig war. Und das war kurz vor der Mittagspause, und das war Spätnachmittag. Woran liegt dasé Das liegt daran, dass der Glukosespiegel in unserem Gehirn direkt mit unserer Willenskraft korreliert. Und in dem Moment, wo mein Glukosespiegel in meinem Gehirn niedrig ist, tendiere ich immer zur einfachsten Entscheidung. Die einfachste Entscheidung für den Richter ist, dass er den Jungen einfach.

Im Knast versauern lässt. Die einfachste Entscheidung für uns ist, dass wir halt den Schokoriegel essen, der da hintenrum liegt. Und dementsprechend sollten wir schauen, dass egal mit welcher Mahlzeitenfrequenz wir das schaffen, dass wir unseren Glukosespiegel, sprich unseren Blutzuckerspiegel möglichst konstant über den Tag halten. Und wenn du das Gefühl hast, dass du ausbrichst aus dem, was du dir vorgenommen hast, aus deinem vorgenommenen Essverhalten, dann kann es helfen, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren. Wie machst du dasé Das machst du nicht mit Traubenzucker, denn dann ist er ganz schnell wieder unten und genau das möchtest du vermeiden, diese Blutzuckerpeaks,.

Sondern du nimmst ein langkettiges Kohlenhydrat zu dir, und dann ist es auch egal, ob es jetzt deine vierte, deine fünfte oder deine sechste oder deine siebte oder was auch immer Mahlzeit ist, wichtig ist, dass du am Ende die beiden eben genannten Prioritäten, sprich negative Kalorienbilanz und richtige Makronährstoffzusammensetzung, dass du die einhalten kannst, egal mit welcher Mahlzeitenfrequenz. Das war's für heute, Stefan Corsten von stefancorsten , ich verabschiede mich.

Neue Studie zur Darmgesundheit Wie Medikamente schaden und wie vegane Nahrung positiv wirkt

Guten Morgen, heute möchte ich Euch ausgehend von der größten bisher und am 29. April im Sciene erschienenen Studie (wie immer unten in der Infobox verlinkt), zur Darmflora, einen Einblick darüber geben wie anfällig das für unsere Hömoostase, also dem Gleichgewicht im Körper, verantwortliche Organ ist. Früher mit den bekannten bakteriologischen Untersuchungen war es nicht möglich eine grundlegende Systematik zu erstellen, erst mit dem Einsatz von speziellen Gensonden die nach spezifischen Merkmalen der einzlenen Bakterienspezies suchen können, kann man Stuhlproben genetisch untersuchen. Das Vlaams Insitut in Flandern hat in den letzten Jahren die Einflüsse von vor allem Medikamenten aber auch der Ernährung untersucht.

Ich habe mir auch mal die Mühe gemacht, das Institut zu recherchieren und herausgefunden, dass das Institut ein Quasi Zusammenschluß von 4 Universitäten ist und ausschliesslich von der holländischen Regierung finanziert wird. Das bedeutet hier hat man soweit man das von Außen bestätigen kann eine absolut neutrale wissenschaftliche Plattform. Bisher war man sich der Tatsache bewusst dass Antibiotika einen negativen Einfluß auf die Darmflora haben, das bedeutet dass ein Großteil der Bakterien einfach abgetötet wurde und aufgrund des Einsatzes von Antibiotika auch die Darmflora pathologisch wurde, d.h. dauerhaft geschädigt. Diese wurden auch in der Studie bestätigt. Aber auch andere Medikamente wie das Vlamm Institut herausgefunden hatte, hatten einen.

Erheblichen EInfluß auf die Darmflora, so wurden eine Reihe antientzündlicher Wirkstoffe auf die Liste der Wirkstoffe gesetzt die eine negative Wirkung auf die Darmflora haben. Und da kommen wir zu einem massiven Grundsatzproblem der heutigen Verfahrensweise der Krankheitsbekämpfung. Man richtet sehr häufig seinen Fokus als Arzt voller Elan auf das aktuelle Symptom und bekämpft dieses idealerweise schnell durch das Verschreiben eines Medikaments. Wenn das Grundsatzproblem dann wieder zu einer neuen Ausprägung eines neuen Symptoms führt, dann ist das für den Arzt ja auch nicht nachteilig, da er ja wieder eine bezahlte Leistung erbringen kann. Stellt Euch mal ernsthaft die Frage was passiert wenn die Menschen von den Ärzten.

Tatsächlich geheilt werden würdené Also richtig grundsätzlich, wenn sie komplett gesund sind. Das bedeutet der Arzt ganzheitlich und verantwortungsbewusst mit Euch umgehté Dann würde ein Arzt perspektivisch nur noch bei Knochenbrüchen, Unfällen bei sexuellen Rollenspielen und ähnlichem aktiv werden. Kein Arzt wird das ernsthaft bewusst in seinem Mindset sich aufrufen, aber unterschwellig ist das ein Fakt dessen er sich auch bewusst ist. Krankheit ist nichts Natürliches, Krankheit hat immer etwas mit nicht artgerechtern Verhaltensweisen zu tun. Und dazu gehören Sachen die man beeinflussen kann und Sachen die man nicht beeinflussen kann. Siehe dazu auch mein Tutorial zu den Auslösern von Krankheiten. Aber das soll jetzt nicht.

Thema sein. Ich schweife ab. Also dauerhafte Schädigungen der Darmflora, wie bei dem Einsatz von Antibiotika werden wissentlich in Kauf genommen. Aber nicht nur Antibiotika und entzündungshemmende Stoffe greifen die Darmflora an, nein man hat eben anhand dieser Studie auch herausgefunden dass weibliche Hormone wie eben orale Kontrazeptiva, also Verhütungsmedikamente wie die Pille die Darmflora angreifen. Genauso wird die gesunde Darmflora von Benzo dia zepinen angegriffen, die zum Beispiel in angstlösenden, sederenden und schlaffördernden Medikamenten eingesetzt werden. Und das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Das was schon lange vermutet wurde, wurde nun noch einmal wissenschaftlich bestätigt, auch Antidepressiva und Antihistaminika.

Schädigen den Darm. Weiterhin alle Formen von Protonenpumpen Inhibitoren, also was der Laie als Magenschutzmedikamenten bezeichnet. Genauso Metformin ein Arzneistoff der bei nicht insulinabhängiger Zuckerkrankheit also dem Diabetis mellitus Typ 2 oder bei Adipositas, also Übergewicht eingesetzt wird. Reden wir mal Tachelles, so gut wie jedes Medikament hat eine vor allem schädliche, aufgrund der Unnatürlichkeit der Medikamente, Wirkung auf die Darmflora. Das was der gesunde natürliche Menschenverstand einem ja schon klar machen müsste. Wie kann etwas unnatürliches, also etwas von der Natur selber nicht bereitgestelltes eine grundsätzliche Heilung versprechen. Gerade vor dem Aspekt dass wir Menschen ja.

Die Natur noch nicht komplett verstanden haben, ja nicht einmal uns selber nicht komplett verstehen. Ich bin zwar kein Arzt und habe mir nicht 5 Jahre Zeit genommen um einen Zettel zu bekommen wo drauf steht, dass ich Menschen gesundheitliche Ratschläge geben darf und muss daher sagen, dass mir das nicht zusteht. Aber ich kann meine persönliche Meinung sagen und die ist ganz klar Medikamente zu meiden was das Zeug hält. Lieber mal der Sache auf den Grund gehen und in der Natur suchen und das bedeutet auch nicht dass man zu einem Hömeopathen geht und sich irgendwelche weißen Zuckerkugeln verschreiben lässt, das ist genau so unnatürlich. In erster Linie seine Lebensweise überdenken und dazu gehört der.

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