Ernahrung Yogi

Was ist Meditation und was ist der Sinn das Ziel Prsenz vs Erleuchtung erlangen

Guten Morgen, Dieses Tutorial spart Euch Zeit und Geld, wenn ihr wirklich aufmerksam zuhört was ich sage. Ich möchte heute zu einem Thema sprechen was sehr oft missverstanden wird. Und das ist Meditation. Die meisten Menschen denken wenn sie Meditation hören, an den Drang sich hinzusetzen und einfach nur leer zu sein und eine Gedankenlosigkeit zu spüren. Aber diese Gedankenlosigkeit die für viele Menschen durchaus schon eine Hürde darstellt, ist nicht das Ziel. Es ist der Weg. Das ist wirklich sehr wichtig zu verstehen. Es geht nicht darum dass man einfach frei von allen ist und nichts denkt, sondern dass man durch dieses Nichtdenken erst die Chance hat präsent zu sein. Präsenz ist das Ziel. Das ist ein.

Kleiner aber feiner Unterschied in der Praxis. Denn wenn ihr das Ziel der meditation präsent zu sein auf anderem Wege erreicht wie durch pures Sitzen, dann ist das in Ordnung. Im Sport gibt es zum Beispiel den Begriff „in the zone“ oder im flow zu sein, das ist nichts anderes als das, was man mit der Meditation erreichen möchte. Man möchte präsent sein. Das ist ein ziel, aber wenn man meditiert dann darf man keine Ziele haben, und deshalb ist Gedankenlosigkeit wichtig. Wenn man ständig daran denkt, ich muss präsent werden, dann schafft man das nicht. Autosuggestion mittels Selbstaffirmationen also zu sagen: Ich bin präsent, Ich bin präsent, Ich bin präsent funktioniert nicht. Präsenz ist Gedankenlos.

Aber Gedankenlosigkeit ist nicht Präsenz. Und diese gedankenlose Präsenz haben sicher die meisten von Euch schon einmal erlebt. Das man in einer Tätigkeit, sei es beim Sport, bei der Arbeit oder einfach in der Natur so präsent war so fokussiert, dass man diese Tätigkeit die man ausgeführt hat, also die Sportübung, die Arbeit oder das Beobachten in der Natur einerseits viel erfüllender und befriedigender wahrgenommen hat und auf der anderen Seite auch viel effektiver und produktiver ausgeführt hat. Und es gibt Zeiten wo man in diesen Tätigkeiten eben nicht präsent ist und eben diese Tätigkeiten sich nicht erfüllend anfühlen und wo man eben auch nicht so gut ist. Jeder ist diesen natürlichen.

Fluktuationen der Präsenz ausgesetzt und wenn ihr jetzt mit mir darüber nachdenkt, dann werdet ihr Euch diesen Fluktuationen auch bewusst. Aber wenn ihr mal rekapituliert was sich in Eurem Kopf abgespielt habt wo ihr die starken Präsenz gespürt habt, dann werdet ihr Euch immer an eine unglaubliche geistige Entspannung und ein Loslassen erinnern. Eben das Nicht Denken. Entsprechend ist das Nicht Denken wichtig, aber es ist nicht das Ziel einer Mediation, es ist Voraussetzung es ist der Weg. Und Ruhe in einem kleinen Häuschen am Wald, mit natürlichen Klängen, angenehmer stressfreier Atmosphäre und geregelte Sitzpositionen und einen Meister zu haben, der einen anleitet, hilft da durchaus Präsenz.

Zu erreichen. Aber man kann Präsenz auch beim Schuhe binden, auf der Arbeit wenn einen der Chef anbrüllt oder beim Toliettengang erreichen. Die Meditation und die Gedankenlosigkeit ist eine Möglichkeit die Präsenz zu erreichen, aber nicht die Einzige. Und Präsenz ist nicht Erleuchtung. Viele erhoffen sich von der Meditation eine Erleuchtungserfahrung. Aber obwohl es natürlich möglich ist auch während einer Mediation erleuchtet zu werden, so ist es doch nicht durch die Meditation forcierbar. Ich weiß dass es diesbzgl. auch andere Meinungen gibt. Aber das kommt meiner Meinung daher, dass viele Menschen Präsenz und Erleuchtung verwechseln. Präsenz kann man trainieren, wie man auch Muskeln trainieren kann. Man.

Kann durch Fokussierung und Übungen der Grad seiner Präsenz während einer Meditation und auch im täglichen Leben stetig erhöhen und das ist auch das was ich selbst erfahre und die Erfahrungen die ich auch in meinen Sessions weitergebe. Aber Erleuchtung sind ganz singuläre schlagartige nicht forcierbare Erfahrungen die zumindest für den menschlichen Geist und seinem Verständnis komplett unvorhersehbar und plötzlich erscheinen. Natürlich wird diesen Erfahrungen auch eine gewisse Gesetzmäßigkeit zu Grunde liegen. Mir ist aber keine Religion oder spirituelle Handlung bewusst die Erleuchtungserfahrungen forcieren können. Und neben dem Abnehmen habe ich auch in diesen Bereich schon sehr viele Erfahrungen gemacht. Und wenngleich.

Durch jede Religion und spirituelle Vereinigung der selbe Grundtenor durchscheint, wird er doch in den verschiedensten Weise kastriert, vergewaltigt und ad absurdum geführt. Die Gründe sind finanzielle existentielle Interessen, ein besonders starkes Ego der Glaubensfigur oder einfach nur die fehlende Demut von der Begrenztheit des Denkens. Also Präsenz ist das Ziel der Meditation. Gedankenlosigkeit und damit auch der Verlust der Zielformulierung Präsenz ist der Weg der Meditation. Erleuchtung hat mit alle dem nichts zu tun. Aber warum will man denn überhaupt präsent seiné Shinzen Young einer von den Menschen, die durchaus meine Auffassung der obigen Zusammenhänge teilen, hat das mal so formuliert. Wenn Du.

Yoga Sonnengru fr Mittelstufe

Hallo herzlich willkommen ich bin tina und wir schauen uns heute den sonnengruß a an für mittelstufenschüler das heißt für schüler die sage ich mal ein halbes jahr Yoga Erfahrung haben regelmäßige praxis pflegen und der sonnengruß a auch Surya Namaskara genannt ist eine abfolge von positionen die deinen körper perfekt vorbereitet um in weitere positionen hineinzugehen es geht darum den körper aufzuwärmen den atem zu spüren alle muskeln und gelenke einmal angesprochen zu haben und ich empfehle.

Immer so fünf bis sechs davon tatsächlich zu machen im winter auch mal einen mehr um den ganzen körper und das herzkreislaufsystem anzuregen bevor du in tiefe dehnung hineingehst ich sage auch immer es ist das Cardio Element des Yogas Surya Namaskara der Gruß an die sonne viel Spaß komm an den anfang deiner matte Zehen berühren sich Fersen sind ganz leicht auseinander geöffnet komm in die Tadasana Berghaltung ziehst den Bauch nach innen macht die Oberschenkel stark ganzen weicher klarer Blick kannst den Atem ganz sanft in der Kehle rauschen lassen für Ujjayi Meeresrauschen Atem.

Beim nächsten Einatmen heb die Arme nach oben lass die Hände sich berühren wenn deine schultern nacken flexibilität das zulässt noch mal tief einatmen ausatmen geh in die Vorbeugung nach unten deine Fingerspitzen berühren den Boden atme ein streck den Rücken ganz ganz lang ausatmen geh zurück in die Brett Position und leg dich ganz zum Boden ab die Ellenbogen eng am Körper gebeugt ist ein riesen Ausatem Füße flach eintamen in die Cobra du kannst ruhig etwas höher kommen dein ganzer Rücken arbeitet noch mal einatmen ausatmen senk die Stirn zum Boden, setz die Zehen hinten unter im nächsten Ausatmen drück dich hoch.

In das brett und dann in den herabschauenden Hund für 5 tiefe Atemzüge hier versuch die Fersen ein bisschen mehr richtung Boden zu bewegen Bauch nach innen zu ziehen Schultern von den Ohren weg zu ziehen nach deinen 5 Atemzügen schaust du nach vorne atmest ein atmest aus zwei Schritte vor atme noch mal ein mach den Rücken ganz lang auf die Fingerspitzen kommen ausatmen vorbeugen tief einatmen heb die Arme weit komm mit gradem Rücken hoch und ausatmen Hände vors Herz lass die Arme sinken weicher atem um das zu üben um in die Kraft zu kommen den Körper warm zu machen, mach das ruhig 56 mal am anfang deiner praxis und danach bist du perfekt aufgewärmt für alles Viel Spaß !.

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