Diatplan Ohne Fleisch

Abnehmen ohne Kalorienzahlen Folge 1

Hallo und herzlich Willkommen, freut mich, dass du wieder eingeschaltet hast, hier ist Daniel vom Team Abnehmen mit Garantie, und du siehst Folge 1 unserer neuen Reihe „Abnehmen ohne Kalorien zählenquot;. In dieser Reihe werde ich dir erzählen, wie du abnehmen kannst, ohne Kalorien zu zählen, und ich werde dir vor allen Dingen auch verraten, warum es absolut sinnlos ist, wenn du abnehmen möchtest, überhaupt, ja, Kalorien zu zählen. Vielleicht hast du schon mal gehört, dass, wenn du viel abnehmen willst und schnell abnehmen willst, dann musst du dein Kaloriendefizit im Blick behalten. Das ist auch richtig, und deshalb zählst du Kalorien, um dein Abnehmen zu unterstützen. Das ist aber vollkommen sinnlos, und in dieser.

Reihe werde ich dir alle Gründe dafür nennen, warum das so ist. Und wir fangen mal mit Grund Nummer 1 an. Ja, warum ist es einfach sinnlos, wenn du abnehmen willst, Kalorien zu zählené Ja, es ist so, dass ein Teil der Nährstoffe, die du aufnimmst, sich schon bei der Verdauung selber verstoffwechselt. Das heißt also, die Energie, die du aufnimmst, verbraucht sich selber. Wenn du jetzt zum Beispiel was isst, dann werden die Nährstoffe daraus aufgenommen, aber das kostet den Körper Energie. Und es ist so, dass das von Nährstoff zu Nährstoff ganz unterschiedlich ist. Das bedeutet also: Bei Fetten brauchst du etwa 2 bis 4 Prozent der Energie, die du aufnimmst, dafür, diese.

Energie überhaupt aufzunehmen. Das heißt, 2 bis 4 Prozent der Kalorien sind dann schon wieder weg. Wenn du ein Gramm Fett essen würdest, wären 2 bis 4 Prozent davon schon wieder weg von den Kalorien. Und, ja, das ist jetzt so, dass es bei Kohlenhydraten schon 4 bis 8 Prozent sind. Das heißt, wenn du jetzt die ausrechnen würdest, müsstest du jetzt hier auch noch mal differenzieren. Und bei Proteinen sind es sogar 20 bis 30 Prozent, also noch ein Vielfaches mehr. Und wenn du jetzt einfach nur ausrechnest, ich habe jetzt 100 Kalorien zu mir genommen, dann ist das überhaupt gar nicht die Kalorienmenge, die in deinem Körper nachher ankomt, weil sich einfach ein Teil selber verstoffwechselt hat.

Du müsstest jetzt also auch noch genau ausrechnen, wie viel Proteine, wie viele Kohlenhydrate, wie viele Fette habe ich gegessen, und dann entsprechend auch noch die entsprechenden Prozentzahlen davon abnehmen, was natürlich viel zu kompliziert wäre. Und deshalb ist es vollkommen sinnlos, wenn du abnehmen möchtest, Kalorien zu zählen. Aber du kannst hieraus einen SuperTipp ableiten, und zwar ist dieser Tipp, dass du eiweißreich essen solltest. Wenn du abnehmen möchtest, wenn du viel abnehmen möchtest, schnell abnehmen möchtest, egal, wie du abnehmen möchtest, ist es immer hilfreich, unter anderem aus diesem Grund, dass sich eben Eiweiße zu einem großen Teil selber verstoffwechseln, eiweißreich.

Zu essen. Mein Tipp daher: Wenn du das noch nicht machst, gehe mal bei und tausche in jeder deiner Mahlzeiten eine zum Beispiel Kohlenhydratquelle oder eine Fettquelle gegen eine Eiweißquelle aus. Du solltest natürlich immer noch alle Nährstoffe ausreichend essen, aber du solltest auf jeden Fall viele Proteinquellen essen. Gute Proteinquellen sind zum Beispiel Hülsenfrüchte, pflanzlich, ja, pflanzlich ist immer super, weil du es einfach jeden Tag problemlos essen kannst. Fleisch solltest du etwas zurückhaltender sein, nicht jeden Tag Unmengen Fleisch essen. Aber mageres Fleisch und Fisch sind gute Proteinquellen, auf jeden Fall, und magere Milchprodukte sind auch immer gute Proteinquellen. Ja, und da solltest du.

Sehen, dass du davon ordentlich welche in deinen Ernährungsplan mit einbaust. Wenn dir das Tutorial gefallen hat, würde ich mich über einen Daumen nach oben freuen. Schreibe mir gerne auch einen Kommentar unter dieses Tutorial. Und wenn du noch mehr zu dem Thema wissen willst, dann solltest du auf jeden Fall mal auf den Link unter diesem Tutorial klicken und dir unseren Blog genauer anschauen und unseren Kanal abonnieren. Und ansonsten würde ich mich einfach freuen, dich dann im nächsten Tutorial wiederzusehen. Bis dahin, ciao!.

Hey Veganer euer Soja zerstrt den Regenwald

Inzwischen hat sich ja herumgesprochen, dass für den Anbau von Soja Regenwald gerodet wird. Und weil Veganer laut Klischee ja viel Soja essen, sind diese nach der Logik vieler Menschen dafür verantwortlich und bekommen das daher regelmäßig vorgeworfen. Trotz dieser vermeintlichen Sorge um den Regenwald ist den Menschen das Fleisch auf dem Teller dann aber doch erst mal wichtiger ist als die Umwelt. Und wenn man meint, ein nahe liegendes Argument gegen Veganer gefunden zu haben, die einem den Fleischgenuss ja immer vermiesen wollen, stellt man die Logik ziemlich schnell wieder ein. Aber wenn man an der Stelle weiter recherchiert, muss man feststellen dass über 80% der gesamten weltweiten Sojaernte als.

Viehfutter verwendet werden, also auf das Konto der Nichtveganer gehen. Die Produktion von Fleisch verbraucht wesentlich mehr Pflanzen als z.B. die Produktion von Tofu. Neben diesen 80% Futtermittel wird Soja vor allem auch für Agrardiesel und industrielle Produkte wie Kosmetika, Biokunststoffe oder Druckfarben verwendet. Der Anteil soll bei etwa 10% liegen. Die restlichen 10% sind dann direkte Lebensmittel für Menschen aber das meiste davon ist Sojaöl welches zum Beispiel als Pflanzenöl in der Küche oder als Margarine verwendet wird. Vor allem in Amerika. Nur ein kleiner Prozentsatz von etwa 2% wird tatsächlich zu menschlichen Lebensmitteln wie etwa Tofu. Soja wird aber in sehr vielen.

Lebensmitteln verarbeitet und keinesfalls nur von Veganern und Vegetariern gegessen. Und deren Anteil liegt dann wohl irgendwo im Promillebereich. Von der globalen Sojaernte werden etwa 13% direkt als Bohnen verwendet und weiterverarbeitet. 87 % werden gepresst. Dabei erhält man etwa 15% Sojaöl und 85% Extraktionsschrot. Manche Menschen versuchen deshalb zu argumentieren, dass dieser Presskuchen ein „Abfallprodukt“ der Sojaölproduktion sei. Das ist aber genau so Unsinn wie wenn ich sagen würde, dass Sojaöl ein Abfallprodukt der Futtermittelproduktion, denn wenn aus einem Rohstoff zwei Produkte entstehen die man verkaufen und nutzen kann, ist keins davon Abfall und man bezeichnet.

Diese als Kuppelprodukte. Aus diesem entölten Soja kann man unter anderem Sojaschnetzel, Sojagranulat, Sojamedaillons, Sojasteaks und anderes herstellen. Aber es wird fast ausschließlich als Tierfutter verwendet obwohl es hervorragend als Lebensmittel für Menschen geeignet ist. Fleisch enthält etwa 20% Eiweiß. Sojabohnen enthalten fast 40% Eiweiß. Im getrockneten und entöltem Zustand sind es sogar bis über 50%. Das ist auch der Grund warum Soja so ein verbreitetes und wichtiges Kraftfutter ist. Aber durch Verfüttern statt selbst essen, verursacht man sehr hohe Nährstoffverluste und zusätzliche Umweltbelastungen. Zur Erzeugung.

Einer tierischen Kalorie benötigt man im Schnitt 7 Pflanzenkalorien. In einem Kilo Geflügelfleisch steckt beispielsweise neben den anderen verbrauchten Futtermitteln fast ein Kilo virtuelles Soja. Vor allem in der Schweine und Geflügelmast ist Soja zu einem zentralen Bestandteil geworden. Bei der Rindermast kommen tatsächlich auch große Mangen aus Gras und Mais dazu aber da bei Rindern das Verhältnis Futter zu Fleisch besonders schlecht ist, ist auch da die typische Sojamenge pro produziertem Fleisch ziemlich groß. Das kann natürlich variieren aber wenn man weniger Kraftfutter gibt, wachsen die Tiere weniger schnell. Das wiederum führt dazu, dass der Methanausstoß pro Kilo Fleisch noch höher.

Ist, denn eine Kuh produziert am Tag bis zu 300 Liter Methan. Methan ist ein Treibhausgas das fast 30 mal so klimaschädlich ist wie CO². Gerade vor diesem Hintergrund ist es doch ziemlich zynisch, Veganern Vorwürfe machen zu wollen, denn wenn alle Menschen vegan essen würden, würde sich der Sojabedarf drastisch verringern. Hinzu kommt, dass die Sojaprodukte die bei uns direkt gegessen werden, zum größten Teil aus europäischem Anbau stammen, während das Soja welches als Eiweißfuttermittel verwendt wird, fast ausschließlich aus Argentinien, Brasilien,.

China oder den USA importiert wird, was aufgrund der extrem langen Wege zu hohen CO2 Emissionen beim Transport führt. Es ist also auch ein Irrglaube, dass regionales Fleisch aufgrund geringerer Transportwege umweltfreundlicher sei, da ein beträchtlicher Teil des Futters sehr lange Wege zurückgelegt hat. Nicht selten wird Soja aus Regionen importiert, in denen Wassermangel herrscht oder in denen Soja teils nur mit künstlicher Bewässerung angebaut werden kann. Über Futtermittel werden dann nicht nur Flächen verbraucht, sondern wir importieren damit auch Wasser aus zum Teil wasserarmen Regionen. Durch Fleischkonsum verursacht man also nicht nur Tierleid und.

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