Diatplan Bodybuilding

Mit Glucomannan Kapseln Abnehmen ohne Hungern HD

Wir alle schlagen beim ersten Mal über die Stränge. Die Quittung sind dann meist ein paar Kilos zuviel auf der Waage. Mit den Glucomannan Sättigungskapseln von ZeinPharma bekommen Sie überflüssige Pfunde wieder in den Griff. Und das Beste daran: Das geht ganz ohne Hungern. Glucomannan ist ein natürlicher Ballaststoff aus der asiatischen Konjac Wurzel.

Konjac Wurzeln sind die Knollen der Teufelszungen Pflanze und in der asiatischen Kultur seit Jahrhunderten als Speise bekannt. Glucomannan bindet viel Wasser und quillt im Magen um ein Vielfaches auf, so kommt kein Heißhunger auf da ein gefüllter Magen den Körpereinsatz Icons Gefühl vermittelt die ZeinPharma Kapseln enthalten 95% reines naturbelassenes Glucomannan im Gegensatz zu herkömmlichen Glucomannan quellen die Kapseln von ZeinPharma.

Deutlich besser auf und halten viel länger satt. Die Wirkungen von Glucomannan wurde von der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit in einem strengen Verfahren geprüft Dazu wurden zahlreiche wissenschaftliche Studien gesichtet. Auch sie bestätigte offiziell bei einer kalorienarmen Ernährung unterstützt Glucomannan den Gesichtsverlust, egal ob sie abnehmen, Ihr Gewicht halten oder vorbeugend etwas.

Für sich tun wollen. Glucomannan hilft und sättigt langanhaltend und das ganz ohne Kalorien. Nur zwei Kapsel vor jeder Mahlzeit genügen für eine schlanke Linie. Ganz ohne Hungern!.

Mach mehr oder stirb halt 2 Parameter

Transkription: Mach mehr oder stirb halt. 2 Parameter Ja hallo zusammen, mein Name ist Stefan Corsten von stefancorsten . Herzlich willkommen zum zweiten Teil meiner Tutorialserie „Mach mehr oder stirb halt.“ Ich habe ja schon im Intro der Tutorialserie gesagt, wir müssen mehr machen. Und dieses Konzept des „Mehr Machens“ und warum es notwendig ist, dass wir immer mehr machen, das habe ich jetzt mal versucht, hier darzustellen. Schau mal, hier in der Zeichnung siehst du zwei Achsen: Wir haben einmal die steigende Fitness, das heißt, das ist im Prinzip der Trainingsstand des Trainierenden. Hier unten.

Befindet sich der Anfänger, Fortgeschrittener, Profi und so weiter. Hier haben wir die steigende Trainingslast. Wenn du jetzt dir mal den Anfänger anschaust, dann siehst du, er befindet sich auf einem gewissen Level der Fitness. Generell kann er jetzt drei verschiedene Reize in jeder Trainingseinheit setzen. Das eine ist ein unterschwelliger Reiz, der letztendlich, ja, zu was führté Natürlich zu einer Degeneration, denn dieser Reiz kann seine Strukturen nicht aufrechterhalten. In dem Moment, wo ich meinen Körper nicht mehr fordere, degeneriert er. Er kann einen gleichbleibenden, also einen leistungserhaltenen Reiz setzen, und einen überschwelligen Reiz. Das Ziel für uns sollte es natürlich immer sein, wir wollen ja eine.

Anpassung erzwingen, und dementsprechend brauchen wir einen überschwelligen Reiz in unserem Training. Der Anfänger muss nun also mit einer gewissen Trainingslast arbeiten, um eine weitere Anpassung hier zu erzielen. Wenn der Anfänger jetzt aber zum Fortgeschrittenen wird, ja, dann hat er ein Problem beziehungsweise dann hat er dann ein Problem, wenn er jetzt einfach die Trainingslast so beibehält. Denn die gleiche Trainingslast wird bei steigender Fitness zu einem leistungserhaltenen Reiz. Und dementsprechend wird hier deutlich: Um kontinuierlich, auf mein Trainingslevel bezogen, immer einen überschwelligen Reiz setzen zu.

Können, muss die Trainingslast auf Dauer steigen. Und das ist eine solch simple Annahme, die trotzdem von vielen vielen Trainierenden vernachlässigt wird. Und jetzt kann ich meine Trainingslast, so wie es vielleicht erst mal der Begriff 'Last' vermuten würde, kann ich nicht nur über die Last in meinem Training steuern, ja, also, das heißt, ich habe viele Parameter, an denen ich drehen kann. Genau genommen sind es sogar drei Parameter. Das ist zum einen die Intensität beziehungsweise die Intensiveness – erkläre ich jetzt gleich noch, was das ist – das Volumen und die Frequenz. In diesem Tutorial möchte ich ganz kurz erklären, erst mal einen Überblick über diese Parameter geben und erklären,.

Was welcher Parameter überhaupt macht. Also, wir haben die Intensität. Die Intensität meines Trainings, die messe ich in einem Prozentsatz meines 1RM, also, meiner 1er Maximalwiederholung, sprich ich drücke 100 Kilo auf der Bank. Wenn ich nun mit einer Intensität von 90% trainiere, bedeutet das, ich trainiere mit 90 Kilo, meine Intensität beträgt dann 90% meines 1RMs. So, und jetzt könnte jemand auf die Idee kommen und sagen: „Ja, ich trainiere mit wesentlich weniger Gewicht, aber trotzdem trainiere ich intensiv.“ Und deswegen gibt es noch einen zweiten Parameter, der nicht so geläufig ist.

Der zweite Parameter ist die sogenannte Intensiveness. Intensiveness bedeutet im Prinzip: Wie weit befinde ich mich von meinem Muskelversagen entfernté Wenn wir diese APISkala Rate of Perceived Excersion, also die wahrgenommene Belastung, anlegen, dann habe ich eine 10 als meinen Maximalwert, und 10 bedeutet in dem Fall Muskelversagen, sprich trainiere ich beispielsweise auf einer 9, höre ich eine Wiederholung vor meinem Muskelversagen auf und so weiter. Und das beschreibt die Intensiveness, und auch hier ist es wichtig, dass wir diese Intensiveness erfassen, denn unter bestimmten Bedingungen nützt es mir nichts, wenn ich zwar mit einer hohen Intensität trainiere oder mit einer bestimmten Intensität.

Trainiere, aber die Intensiveness fehlt. Deswegen splitte ich das Ganze hier in zwei Parameter auf, weil ansonsten könnte hier eine Verwirrung entstehen. Das zweite ist das Volumen. Das Volumen meiner Trainingseinheit beziehungsweise das Volumen, was ich in meinem Training gesamt habe, oder auch das Volumen, was ich für einen bestimmten Körperpart von mir habe, beispielsweise für meine Brust. Und das Volumen, da denkt man jetzt erst mal so an Umfang, ne, also, sind Sätze und Wiederholungen wahrscheinlich. Ja, was ein bisschen tricky ist, ist aber dass ins Volumen nicht nur die Sätze und die Wiederholungen einfließen, sondern es ist auch mein verwendetes Gewicht, und das.

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