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Guten Morgen, jeder weiß dass der übermäßige Fettkonsum ungesund ist. Egal ob es sich dabei um Kokosöl oder Schweineschmalz handelt. Beides ist im Übermaß gesundheitsschädlich. Aber die meisten beziehen das auf ihr Körpergewicht und den damit verbundenen Korrelationen zu Krankheiten. Aber man kann auch mit einer kohlenhydratreichen oder einer proteinreichen Kost fett werden. Ich selber bin der lebende Beweis dafür. Ich habe schon jede Makronährstoffverteilung hinter mir und eine reine Umverteilung der Makronährstoffe führt nicht zur Gewichtsabnahme. Ja ich weiß tausende Bücher und nun auch Kanäle wollen Euch das weis machen, aber in den meisten Fällen wollen sie einfach nur durch einfach Aussagen Geld mit den Hoffnungen.

Der Menschen verdienen. Ich habe 165kg gewogen und über 20 Jahre Abnehmerfahrung. Der Schlüssel zum Abnehmen liegt definitiv nicht nur in der Makronährstoffverteilung, auch wenn man diese vorteilhaft gestalten kann. Aber Abnehmen ist nicht das Thema heute, da habe ich schon diverse andere Tutorials dazu gemacht, siehe auch in den Infokarten oben, sondern warum der übermäßige Fettkonsum ungesund ist und wie Fettsäuren Krebs begünstigen. Zahlreiche epidemiologische Studien haben gezeigt, dass fettleibige Menschen häufiger an Kolorektalkarzinom (und mindestens neun weiteren Krebsformen) erkranken. Die Frage war aber, ob das Krebsrisiko auf dem Übergewicht als solches beruht oder auf ganz bestimmte Teile der Ernährung bzw.

Dann des Körpers. Und hier eben dann die Fettsäuren. Wie schon erwähnt bisher waren einzig und alleine die Korrelationen zu Krankheiten das Argument gegen Übergewicht, aber eine exakte Kausalität hat man bisher nicht gefunden. Aber seit 03. März diesen Jahres scheint man nun eine konkrete Erklärung dafür gefunden zu haben wie genau Fettsäuren das Auslösen und das Wachstum von Krebs begünstigen. In einer Studie die im Nature veröffentlicht wurde, den Link gibt's unten in der Infobox wurde sowohl in vitro als auch in vivo bei Tieren folgender Zusammenhang aufgezeigt. Als Erstes muss man jedoch wissen dass die Ursprungs­zellen des Kolorektalkarzinoms die Stammzellen, die sich auf dem Grund der.

Darmkrypten befinden sind . Wenn man nun übermäßig Fett konsumiert, werden im im Darm eben dann diese Stamm und andere Vorläuferzellen der Schleimhaut aktiviert. Sie bilden dort zusammen mit den PanethZellen, die für die lokale Immunabwehr verantwortlich sind, eine kleine autarke Einheit aus der sich dann selbstständig die Darmschleimhaut erneuert. Unter dem Einfluss der PanethZellen kommt es dann zur Bildung von Vorläufer­zellen, aus denen sich dann die normalen Darmepithelien entwickeln. Diese Epithelien werden dann durch Zellteilung, quasi die Darmkrypten hinaufgeschoben und erneuern die Schleimhaut. So weit so gut. Diese Zellen agierten dann aber zunehmend unabhängig von den umgebenden PanethZellen.

Denn normalerweise werden in den Zellkulturen Stammzellen und PanethZellen benötigt, um kleine Organoide wie die Darmepithelien zu bilden. Die Stammzellen die die Forscher untersucht haben, nachdem sie in vitro und in vivo vermehrt Fettsäuren zugeführt haben bildeten jedoch auch ohne PanethZellen Organoide. Diese Unabhängigkeit des Wachstums und der Transformation der Stammzellen ist ein ganz klarer Indikator für ein Auslösen oder zumindest eine Begünstigung des Krebswachstums. Die Forscher konnten auch die zellulären Mechanismen die diesen Zusammenhängen zu Grunde liegen entschlüsseln. Die zugeführten Fettsäuren führen im Zellkern zur Aktivierung von PPARdelta. Das bedeutet per oxi some, pro liferator, activated receptor. Und das.

Sind Rezeptoren, die auf ein Signal hin die Aktivität verschiedener Gene verändern, alo genetisch wirksam wird. Und wie wir ja alle wissen steht Krebs im engen Zusammenhang mit der Mutation von Genen. Bei einer Stimulierung von diesen PPA Rezeptoren stellen die Zellen die Energieproduktion auf die Verwendung von Fettsäuren um, was prinzipiell ja auch Sinn macht, da diese Ressource wenn im Überfluß zugeführt ja ausreichend vorhanden ist. Allerdings fördert die Stimulierung von PPARdelta auch die Fähigkeiten der Stammzellen und der Vorläuferzellen, sich in eigenständige Organoide zu verwandeln. Und das kann ein Meilenstein in der Krebsforschung sein. Die Untersuchungen müssen natürlich noch bestätigt werden und auch auf den Menschen.

übertragen werden. Auch ist eine fetthaltige Ernährung sicher nicht die einzige Ursache für das Krebswachstum. Aber wenn die fetthaltige Ernährung den Pool der Stammzellen vergrößert und die Fähigkeit zur Bildung von Organoiden erleichtert, dann erklärt dass auch die starke Korrelation zwischen Adipositas und Darmkrebs in den epidemiologischen Studien. Was bedeutet das für uns. Generell und da hatte ich ja schon am Anfang des Tutorials darauf verwiesen, habe ich schon reichhaltige Erfahrungen mit den verschiedenen Makronährstoffverteilungen gemacht und kann zweifelsfrei feststellen, dass Fett von vorne bis hinten nie förderlich war. Viele Menschen argumentieren immer mit, ja aber Fettsäuren sind wichtig. Vor allem.

Internist Mdling MaierDobersberger

Herzlich willkommen, mein Name ist Theresia MaierDobersberger. Ich bin Fachärztin für Innere Medizin. Heute geht es um das Thema Magen Darmerkrankungen. Ich habe meine Ordination als Wohlfühlpraxis gestaltet. Die Menschen sind generell alle unter hohem Stresspegel so haben sie die Möglichkeit vor den klinischen und ärztlichen Untersuchungen sich etwas zu entspannen. Viele Patienten kommen zu mir mit chronischen Magen Darmerkrankungen unterschiedlichster Art. Die Patienten werden klinischphysikalisch abgeklärt Ich lege sehr viel Wert auf ein Gespräch, damit die Patienten auch ihre Beschwerden.

Ganz klar mitteilen können. Nach der Untersuchung sind häufig Infusionen erforderlich, wenn schon über Wochen Durchfall bestanden hat. Besonders in den letzten Jahren haben Blähungen und daraus resultierende Bauchschmerzen zugenommen. Die Durchführung eines H2 Atemtestes bringt sehr häufig Licht ins Dunkel Menschen leiden im zunehmenden Masse an Laktoseintolleranz, Fructosemalabsorption und Sorbitintoleranz. Diese funktionellen Störungen des Darmes sind sehr leicht mit einer einfachen Messmethode nachweisbar. Ich habe jahrelang in der molekularbiologischen Forschung gearbeitet, mein Schwerpunkt in diesem Bereich war Zellinformation.

Deshalb verwende ich in meiner Praxis ein biophysikalisches Diagnose und Therapiegerät, mit dem fehlgeleitete Zellinformationen wieder in den Normbereich zurückgeführt werden können. Für Sie als Patient bedeutet das, dass die wahren Ursachen chronischer Erkrankungen aufgespürt werden können. In meiner täglichen Praxis sehe ich meine Patientinnen und Patienten als ganzheitliche Wesen, die sowohl äusseren, als auch inneren Einflüssen ausgesetzt sind. Für weitere Informationen lade ich Sie ein meine Homepage zentrumgesundheit.at zu besuchen. Danke für Ihre Zeit,.

Ihre Theresia MaierDobersberger.

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