Die Fasten Diat

Diat Tipps Was tun wenn du kein Gewicht mehr verlierst Plateaus

Transkription: Diät Tipps Was tun, wenn du kein Gewicht mehr verlierst (Plateaus!) Ja hallo zusammen. Mein Name ist Stefan Corsten von stefancorsten , und wir sprechen im heutigen Tutorial über Gründe, warum du während deiner Diät kein Gewicht verlierst. Viel Spaß dabei. Ja, ich fange das Tutorial mal so an mit meiner persönlichen Situation. Bin jetzt in Woche 7 meiner Diät, und im Moment ist so ein Plateau irgendwo erreicht. Heißt also, mein Gewicht ist nicht konstant, sondern das Gewicht, das schwankt natürlich. Diese Schwankungen, die sind ganz normal. Mach dich nicht verrückt aufgrund dieser Schwankungen. Du solltest.

Dein Gewicht täglich erfassen, und zwar genormt, zum selben Zeitpunkt. Solltest dir die Gewichte natürlich auch aufschreiben, und dann bildest du einen Wochendurchschnitt. Dadurch hast du die Schwankungen raus. Du entscheidest quasi nur aufgrund dieses Wochendurchschnitts, ob deine Diät funktioniert oder nicht. Natürlich nimmst du nicht nur dein Gewicht, sondern du nimmst nach Möglichkeit auch noch Maße. Bei meinen Coachingklienten nehme ich jetzt 9 Körpermaße, um zu bestimmen, hat sich was getan oder hat sich nichts getan. Denn wir müssen eben diese Flüssigkeitsschwankungen, die müssen wir aus der Diät irgendwo rausnehmen beziehungsweise die müssen wir aus unserem Entscheidungsfindungsprozess rausnehmen, wenn.

Wir entscheiden, wollen wir jetzt nachkorrigieren von den Kalorien oder nicht. A propos Kalorien, kommen wir mal zum ersten Punkt. Du musst deine Kalorien natürlich tracken. Wenn du nicht weißt, wie das geht, Flexible Dieting Kurs, ich habe es schon tausendmal gesagt, gerne runterladen, reinschauen. Wenn du mir sagst, du machst Diät, aber verzichtest nur auf Süßigkeiten, dann trifft das keine Aussage über deine Kalorienbilanz, und ja, dann kannst du halt leider nicht sagen, machst du wirklich Diät oder doché Kommen wir zum Punkt Cortisol. Cortisol ist eine ganz wichtige Geschichte beziehungsweise mein CortisolManagement. Okay, stelle dir folgende Punkte vor: Cortisol, haben wir schon.

Gesagt, ist das Stresshormon im Körper, und während der Diät hast du einen immensen Stress. Stress ist erst mal gut, denn Stress führt zu Anpassung. Wenn wir ein Training durchführen, dann haben wir quasi einen Stress. Nicht jeder Stress ist schlecht. Aber du hast halt ein bestimmtes Konto von deinem Stress. Und dieses Konto darfst du natürlich nicht zu weit überziehen. Folgende Situation: Du hast deine Diät, Kaloriendefizit. Wenn du ein extrem großes Defizit fährst, dann hast du noch mal vermehrte Cortisolausschüttung. Aber generell ist es halt schon eine Stresssituation für deinen Körper. Jetzt kommt dazu, deine Aktivität, die du hast. So, was machen denn viele Leute in der Diäté Ja, sie fangen an.

Zu laufen. Das ist so: „Ich habe jetzt mit dem Laufen angefangen.“ Ja, aber gerade die Laufbelastung, gerade diese mittelintensiven, mittel bis langen Belastungen, das sind die, die den höchsten Cortisolausstoß erzeugen. Deswegen rate ich in der Aktivität tunlichst davon ab. Wenn du Cardio unterbringen möchtest, was ich seit dieser Woche auch vermehrt tue ich mache es morgens auf nüchternem Magen, ich bin gerade davon zurückgekommen dann rate ich dir zu 2 Modalitäten: Erste ist entweder niedrigintensive Aktivität anheben. Heißt, zum Beispiel ein Spazierengehen. Das, was ich gerade gemacht habe. Das solltest du dann nach Möglichkeit morgens auf nüchternem Magen durchführen, weil, ja, Theorie dahinter,.

Ist Insulinlevel entsprechend gering, vermehrter Zugriff auf deine Fettspeicher. Andere Möglichkeit ist ein HIITTraining. Heißt, ein Intervalltraining, hat sich auch gezeigt, ist neben dem Krafttraining natürlich das setze ich jetzt einfach mal voraus, das ist immer erste Priorität ist das HIITTraining das, was am meisten Fettverbrennung stimuliert. Das heißt, hier konnte gezeigt werden, auch nach der Belastung werden noch Kalorien verbraucht, und diese Kalorien, das lässt sich am RQ, am Respiratorischen Quotienten messen, werden vor allen Dingen aus unseren Fettspeichern bedient. Heißt, auch hier ein sehr intensives Training. Wenn ich jetzt beide Möglichkeiten gegenüberstelle, würde ich sagen, die niedrigintensive Aktivität, geringe.

Belastung deines Stresskontos; HIIT, hohe Belastung deines Stresskontos. Das musst du einfaktorieren. Wenn du also schon 5 Mal die Woche, sage ich mal, ein Gewichttraining machst, eventuell noch ein Cardiotraining ausführst und dann noch ein HIITTraining ausführst, musst du halt gucken, passt das überhaupt in dein Stresskonto reiné So, jetzt kommt ja zusätzlich während der Diät noch für viele von uns dazu, dass wir so ein BISSCHEN gereizt sind, schon von Kleinigkeiten. Schon Kleinigkeiten bringen uns zum ausflippen. Und, ja, dadurch hast du natürlich noch mal einen mentalen Stress. Oftmals vielleicht noch gerade so bei den Low Carb Diätern unter uns, dass dann noch so leichte depressive.

Low Carb zum Abnehmen in der Dit berlegen DIE WAHRHEIT

Transkription: Low Carb zum Abnehmen in der Diät überlegené DIE WAHRHEIT! Ja hallo zusammen. Mein Name ist Stefan Corsten von stefancorsten , und wir sprechen heute über Makronährstoffzusammensetzung. Ich kriege immer wieder Zuschriften von euch, die mich fragen: „Soll ich jetzt lieber 25% Kohlenhydrate oder lieber 30% Kohlenhydrateé“ So, und wir sollten mal darüber sprechen, ob das denn überhaupt wirklich einen Unterschied macht. So, wer meinen Flexible Dieting Kurs gelesen hat, ich sage es immer wieder, oder wer sich generell mit dem Thema beschäftigt hat, der weiß, dass die Kalorienbilanz letztendlich das ist, was entscheidet, ob wir Gewicht verlieren möchten oder nicht. Das heißt, möchte ich.

Gewicht verlieren, muss ich letztendlich weniger fressen als ich verbrauche. So einfach ist das Ganze. So, ich blende noch mal hier irgendwo die Pyramide ein, und da siehst du, darüber finden wir die Makronährstoffe. Es ist NICHT so, dass eine Kalorie eine Kalorie ist. Unsere Kalorien setzen sich zusammen aus unseren Makronährstoffen. So, und wenn wir jetzt zum Beispiel mal die Funktion eines Kohlenhydrates oder eines Fettes betrachten, dann haben wir hier einen Treibstoff für unseren Körper, das heißt, diese Makronährstoffe werden vor allen Dingen zur Energiebereitstellung herbeigezogen. So, wenn wir jetzt ein Protein.

Haben, dann ist das eine andere Kiste, dann ist das ein Baustoff, und dementsprechend können wir nicht sagen, es ist jetzt scheißegal, ob wir unsere 2'000 Kalorien am Tag nur aus Kohlenhydraten oder nur aus Proteinen zu uns nehmen. Natürlich hat das Ganze andere Effekte im Körper. Wir nehmen also das Protein jetzt mal als Baustoff zur Seite. Zum Protein sage ich abschließend noch was. So, jetzt haben wir aber eben diese große Debatte: Sollen wir jetzt Low Carb oder sollen wir Low Fat fahrené Ja, und die Frage ist, macht das wirklich einen Unterschiedé Ich hatte ursprünglich geplant, euch ein Interview zu einer sehr interessanten Studie, die jetzt.

Rauskommt, zu erklären oder zu analysieren, aber habe dann festgestellt, das Ganze sprengt leider ein bisschen den Rahmen, und 12 Minuten Gelaber, der recht theoretisch ist, hatte ich dann keine Lust, deswegen werde ich euch dieses Interview beziehungsweise diese Studie, die noch nicht erschienen ist, werde ich euch entsprechend hier verlinken, da könnt ihr selber reingucken, ist auf englisch. Und diese Studie, die wurde von einer Initiative von Gary Taubes durchgeführt, und der möchte beweisen, dass die Insulinhypothese stimmt, dass also letztendlich nicht ein Plus an Kalorien der Grund für unsere Probleme mit dem Übergewicht ist, sondern dass es vor allen Dingen das Insulin ist. Und genau solche Aussagen hört.

Man ja immer wieder, ne. Liest ihr irgendwie „The Primal Blueprint“ durch, wo Mark Sisson dann sagt: „‚Calories in, calories out' ist alles total veraltet, es ist nur das Insulin, es geht nur ums Insulin.“ Und immer und immer wieder stellt sich leider raus, und insbesondere jetzt auch bei den eigenen Forschungen, die zum diesem Thema betrieben wurden, hat der führende Wissenschaftler, der das Ganze leitet, herausgefunden, es ist keine Sache des Insulins. Im Gegenteil, es war sogar so, dass, als die Studienteilnehmer sich ketogen ernährt haben, also extrem Low Carb ernährt haben, dementsprechend ihren Insulinload extrem abgesenkt haben, dass der Fettverlust insgesamt geringer war als im.

Ersten Teil der Studie, wo die Carbzufuhr eben noch höher war. Ja, und das zeigt uns, also nicht nur das zeigt uns, sondern wenn wir jetzt dazu auch noch mal die ganzen Metastudien zu dem Thema nehmen, die zwar feststellen, dass eine Low Carb Ernährung immer kurzfristig erfolgreicher ist, weil Wasser ausgeschwemmt wird, aber Langzeit kein Unterschied besteht, dann muss man einfach zu dem Schluss kommen, es ist ziemlich egal, ob ich mehr Kohlenhydrate oder mehr Fette zu sich nehme. Ich denke, es kann einen Unterschied machen, ich möchte das Ganze nicht ausschließen, aber ich denke, dieser Unterschied ist einfach zu gering. Und oftmals der Punkt, der Leute von Low Carb insbesondere überzeugt, ist ja der, dass.

Sie sagen: „Jetzt habe ich Low Carb probiert und jetzt tut sich endlich was. Jetzt geht ganz viel Gewicht in ganz kurzer Zeit runter.“ Ja, das ist kein Fett! Das ist Wasser! So schnell kannst du nicht an Körperfett verlieren, das ist leider so. Es ist eine Sache der Kalorienbilanz. Wichtig dazu ist, dass du deine Proteinzufuhr hoch hältst, um deine Muskulatur zu schützen. Aber ob es jetzt ein bisschen mehr Richtung Low Carb oder ein bisschen mehr Richtung Low Fat geht, und es mag Leute geben, die mit der einen oder anderen Variante besser klarkommen, aber einen solch großen Unterschied macht es nicht, insbesondere wenn wir über 5% reden. Es wird keinen Unterschied für dich machen. Und weißt du, bei mir als Trainer ist es.

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